Robin Schulze, 1. Ausbildungsjahr zum Industriekaufmann

Gastbeitrag von Robin Schulze

Meinen Weg zu Festo fand ich über ein Praktikum zum Industriekaufmann. In dieser einen Woche konnte ich bereits erste Eindrücke sammeln, wodurch ich beschloss, mein Glück zu versuchen.
Schon im Mai 2007, 1 ½ Jahre zuvor, lag meine Bewerbung im Bewerberpostfach.
Wenig später habe ich über eine SMS erfahren, dass ich zum Einstellungstest eingeladen bin, worüber ich mich natürlich sehr freute.
Ich „checkte“ meine E-Mails und erhielt genauere Informationen.
Kurz vor meinem Test besuchte ich die „Nacht der Bewerber“, bei der man von Azubis beispielsweise Näheres über die Ausbildung bei Festo erfahren konnte.
Gestärkt von ersten Eindrücken und leicht nervös schrieb ich meinen Einstellungstest. Während der Pause konnte ich mich mit den anderen Bewerbern unterhalten, wobei ich schnell merkte, dass sie nicht weniger angespannt waren als ich :)
Schnell waren die Tests ausgewertet und ich war somit zum Gruppen- und Bewerbungsgespräch eingeladen. Das war ein toller Moment. An diesem Tag war ich mindestens genau so nervös wie am Eignungstest. Dort ging es darum, sich persönlich vorzustellen. Auch musste jeder seine Teamfähigkeit unter Beweis stellen.
Auch ein wichtiger Aspekt: Kreativität. Das sind die wichtigsten Punkte beim Gruppengespräch.
Danach konnte man sich mit seinen „Mitbewerbern“ in der Cafeteria mit ein paar erfrischenden Getränken stärken, nervös waren trotzdem alle immer noch.
Leicht „regeneriert“ musste ich mein Können nun im Einzelgespräch auf die Probe stellen.
Mit einem mulmigen Gefühl verließ ich die Gruppe, doch mich erwartete ein entspanntes Gespräch und ich merkte, dass meine Anspannung unbegründet war.
Wohl auf ging ich nach Hause und wartete mein Endergebnis ab. Wenige Tage später bekam ich Post, und ja, es war mein Ausbildungsvertrag!!

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