Gastbeitrag von Ina Ecklreiter

Bereits letzte Woche hat Philipp Heinemann über seine Bewerbungsphase berichtet.
Heute erfahren Sie von Ina, einer angehenden Mechatronikerin, wie ihre Erlebnisse waren.

Guten Tag,
mein Name ist Ina Ecklreiter und ich fange am 09.09.2009 meine Ausbildung als Mechatronikerin bei der Firma Festo an.

Für den Start bei Festo musste ich mich zuallererst bewerben. Dies habe ich mit einer schriftlichen Bewerbung über das Internet gemacht, in der mein Lebenslauf mit Foto, die letzten 4 Zeugnisse und der Grund für meine Bewerbung nicht fehlen sollten.
Danach hieß es warten.

Als die erste Runde des Auswahlprozesses vorüber war, durfte ich, zu meiner großen Freude, mit anderen Bewerbern und Bewerberinnen, an einem Test in der Firma teilnehmen.
Ich hoffte, dass ich gut abgeschnitten hatte.

Nach einiger Zeit wusste ich dann, dass sich das Warten sehr gelohnt hatte, denn ich wurde zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen.
Hier wurde zuerst ein Gruppengespräch mit 5 anderen Bewerbern aus dem gleichen Ausbildungsbereich geführt. Wie ich feststellte war ich das einzige Mädchen, was nicht weiter schlimm war, da ich auch im Technikunterricht an unserer Schule immer das einzige Mädchen bin und wusste, dass in dem Beruf Mechatroniker hauptsächlich Jungs sind.
Im Gruppengespräch wurden wir auf unsere Teamfähigkeit mit einer kleinen Aufgabe getestet, welche wir aber alle gemeinsam gut lösten und wobei ich auch von den Jungs gut integriert wurde.
Das anschließende Einzelgespräch war wie das Gruppengespräch nicht schlimm, da alle Ausbilder immer sehr nett zu den anderen Bewerbern und mir waren. Man ist davor zwar immer etwas nervös aber nach ein paar Minuten legt sich das auch wieder.

Nach den zwei Gesprächen hoffte ich sehr, dass ich einen Ausbildungsvertrag bekomme, da ich unbedingt bei der Firma Festo meine Ausbildung machen wollte.
Zu meiner großen Freude, hielt ich nach ein paar Tagen den Ausbildungsvertrag in den Händen und habe mich riesig darüber gefreut.
Diesen habe ich dann natürlich gleich angenommen.

Ich bin sehr froh, dass ich meine Ausbildung bei der Firma Festo machen darf, da ich weiß, dass es ein weltweites Unternehmen ist und da ich hier die besten Ausbildungsmöglichkeiten sehe.
Meine Erwartungen an die Ausbildungszeit sind, dass ich viel über den Beruf Mechatroniker lerne und dass ich vielleicht nach der Ausbildung die Chance habe mich weiterzubilden und weiterhin bei Festo zu arbeiten.

Ich freue mich schon auf die Zusammenarbeit.

- Ina Ecklreiter -

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