Gastbeitrag von Nina Czarnetzki

Liebe Blogleser!
Heute berichtet Nina Czarnetzki über ihre Erfahrungen während der Bewerbungsphase bei Festo.

Viel Spaß beim Lesen!

Hallo liebe Leserinnen und Leser,
darf ich vorstellen, Nina Czarnetzki ist mein Name und ich bin eine der zukünftigen Auszubildenden bei Festo. Nur noch wenige Monate und dann beginnt meine Ausbildung zur Industriekauffrau in Esslingen – Berkheim.
Wenn ich an den September letzten Jahres zurückdenke, bekomme ich immer noch ein flaues Gefühl im Magen. Meine erste Bewerbung ging an Festo, darauf folgte wenige Tage später eine Einladung zu meinem ersten Eignungstest. Ich war schrecklich aufgeregt und neugierig zugleich. Obwohl ich mit meiner Leistung nach dem Test nicht ganz zufrieden war, bekam ich die Chance auf ein persönliches Gespräch.
Nicht weniger aufgeregt betrat ich das Ausbildungszentrum und war sehr froh, sofort auf Gleichgesinnte zu treffen. Wir verstanden uns auf Anhieb gut und auf Grund dessen war das Gruppengespräch sehr angenehm. Nach einer kurzen Verschnaufpause in der Cafeteria erhöhte sich mein Herzschlag noch einmal rapide, als es zum Einzelgespräch ging. Ich war schon Tage vorher nervös und habe mir alle möglichen Szenarien ausgemalt, wie das Gespräch verlaufen könnte. Doch alles Grübeln war unbegründet, denn der Raum in dem ich „befragt“ werden sollte, beruhigte mich etwas und im Laufe des Gespräches fühlte ich mich zunehmend wohler! Mein Wille hingegen wurde immer stärker. Mir war klar – ich will zu Festo!!!
Erleichtert und voller Hoffnung verließ ich das Ausbildungszentrum und wartete auf eine Benachrichtigung.
An einem Samstagmorgen war ich mit meiner Mutter auf dem Weg zu meinen Großeltern, als mein Vater anrief. Da man beim Auto fahren natürlich nicht telefonieren darf, nahm meine Mutter den Anruf entgegen. Sie sagte nur „Großer Umschlag – Festo“. Einen Moment lang dachte ich nur „Mist – Absage“ doch im gleichen Moment fiel mir ein, dass ich mich ja gar nicht schriftlich, sondern online beworben hatte. Da es auch nicht empfehlenswert ist mit aufgewühltem Gemüt Auto zu fahren, fuhr ich bei der nächsten Gelegenheit rechts ran und wartete ungeduldig bis mein Vater den Umschlag öffnete und die erlösenden Worte „Ausbildungsvertrag“ vorlas. Volltreffer! Jackpot geknackt! Ich bin so glücklich über meinen Ausbildungsplatz.
Bei den meisten hört der Bericht über ihre Bewerbungsprozesse an dieser Stelle auf. Aber nicht so bei Festo. Seit der Vertragsunterzeichnung steht man trotzdem noch weiterhin in Kontakt. Zu Weihnachten bekam ich einen sehr netten Weihnachtsgruß mit einem Wärmekissen, über das ich mich sehr gefreut habe, wenige Monate später ein Angebot bereits vor Ausbildungsbeginn an Schulungen teilzunehmen und die Benachrichtigung, dass mir bald ein Pate zur Seite steht. Man bekommt schon ein gewisses Gefühl der Betriebszugehörigkeit, was ich als sehr schön empfinde.
Jetzt muss ich mich nur noch 80 Tage gedulden und dann beginnt meine Ausbildung bei Festo.

Viele liebe Grüße und bis bald
Nina Czarnetzki

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