Gastbeitrag von Ramona Mayer

Es folgt ein weiterer Gastbeitrag einer zukünftigen Auszubildenden, die im September 2009 ihre Ausbildung bei Festo beginnen wird. Auch sie berichtet über ihre Erfahrung aus der Bewerbungsphase. Viel Spaß beim Lesen!

Hallo alle zusammen!
Lasst mich euch kurz vorstellen: Ich heiße Ramona Mayer und werde am 09.09.2009 meine Ausbildung als Industriekauffrau mit internationalem Wirtschaftsmanagement und Fremdsprachen bei FESTO beginnen. Ich kann es kaum erwarten und bin echt schon gespannt auf die anderen Azubis und die verschiedenen Abteilungen.
Doch beginnen wir von vorne: Vor knapp einem Jahr wurde es ernst für mich, ich musste mir langsam Gedanken über meine Zukunft machen. Ein Studium schloss ich aus, da ich endlich mal den Ernst des Lebens kennen lernen wollte. Nach vielen Monaten und vielen Informationen stand für mich fest: Die oben genannte Ausbildung passt perfekt zu mir: Ich bin an Fremdsprachen sehr interessiert, vor allem möchte ich auch die spanische Sprache lernen, weshalb ich jetzt schon Vokabeln pauke. Durch eine Mitarbeiterin von FESTO erfuhr ich, dass auch hier meine Wunsch-Ausbildung angeboten wird. Bei der „Nacht der Bewerber“ – die ich übrigens jedem Interessierten durchaus empfehlen kann – überzeugte mich FESTO auf Grund seiner Internationalität und Größe, aber auch durch die vielfältigen Zusatzprogramme für die Auszubildenden, weshalb ich mich den Tag darauf sofort bewarb.
Einige Wochen später folgte ich dann der Einladung zu einem Einstellungstest im Werk in Esslingen-Berkheim. Die Aufregung war groß, aber im Endeffekt hatte ich doch ein gutes Gefühl. Ein kleiner Tipp von mir: Im Internet gibt es zahlreiche Seiten, mit deren Hilfe ihr euch ein wenig auf diesen Test vorbereiten könnt.
In den kommenden Wochen wartete ich sehnlichst auf Post von FESTO: Hatte mein Gefühl mich getäuscht? Nach 4 Wochen dann die Erlösung: Ich wurde zu einem Gruppengespräch mit anschließendem Einzelgespräch eingeladen. Wieder stieg die Nervosität, aber wenn es dann beginnt, ist diese wie verflogen und man konzentriert sich auf seine Aufgaben. Als Gruppe harmonierten wir recht gut zusammen, was einem natürlich Mut verschafft. In dem folgenden Einzelgespräch fühlte ich mich ebenfalls wohl und kann nur sagen: Bleibt wie ihr seid und versucht nicht, euch zu verstellen.
Nach diesem Tag war ich überzeugter denn je, dass FESTO ein guter Arbeitgeber ist und hatte auch ein gutes Gefühl im Bauch. Die Antwort von FESTO ließ nicht lange auf sich warten: Einige Tage später flatterte mein Vertag ins Haus, was ich natürlich sofort mit meinen Eltern feierte.
Nun dauert es also nicht mehr ganz 2 Monate bis ich endlich anfangen kann und meine Erwartungen an FESTO sind groß: Ich hoffe, dass mich eine abwechslungsreiche Ausbildung erwartet, in der ich gefördert werde und meine Fähigkeiten gut einbringen kann. Außerdem bin ich schon gespannt auf meine Kollegen, aber auch auf die anderen Azubis und auf die Tätigkeiten, die mich bei FESTO erwarten.
In diesem Sinne, hoffe ich den zukünftigen Bewerbern ein paar hilfreiche Tipps gegeben zu haben und wünsche euch allen einen guten Start in die neue Woche.
Eure Ramona

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