Gastbeitrag von Dominik Maier
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Hallo liebe Blogleserinnen und -leser,

auch Dominik Maier möchte Ihnen von seiner Bewerbungsphase berichten.
Viel Spaß beim lesen!

Als in der Schule das Stichwort Bewerbung kam wusste ich als erstes nicht, wo ich mich bewerben sollte. Ich wusste nur, dass es eine Bewerbung als Mechatroniker werden sollte. Also recherchierte ich, wo man sich im Umkreis als Mechatroniker bewerben konnte und kam unter anderem auf die Internetseite von Festo.
Da ich auch schon von Bekannten gehört habe, dass Festo eine sehr gute Ausbildung bietet, bewarb ich mich gleich. Natürlich bewarb ich mich auch noch bei anderen Firmen. Die Rückmeldung von Festo, dass sie mich gerne persönlich kennen lernen möchten, kam recht schnell. Ich wurde zum Eignungstest eingeladen und ich genoss das Klima im Ausbildungszentrum. Nach dem Test kam eine Anfrage ob ich zu einem Gespräch Zeit und Lust hätte.
Als erstes waren auch noch andere Bewerber dort. Wir sollten uns in Teamwork üben und uns in kurzer Zeit über bestimmte Themen unterhalten und zu einem Schluss kommen. Mehrere Werkstücke sollten auch in einer Arbeitsstraße angefertigt werden und wir sollten uns selbst um die Arbeitsverteilung kümmern. Danach gab es noch Einzelgespräch mit jedem Bewerber in denen Fragen gestellt wurden, wie z.B. für was man Farben in der Elektronik braucht. Einige Tage später kam schon der Ausbildungsvertrag von Festo.
Und nun hatte ich die Wahl. Ich hatte Zusagen von weiteren Firmen. Aber für mich war klar das ich meine Ausbildung bei Festo machen würde, weil sie eine gute Ausbildung bieten und weil es eine sehr zukunftsorientierte Firma ist. Und nun freue ich mich sehr auf meinen Ausbildungsbeginn bei Festo.
Dominik Maier

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