Abteilungsworkshop in Nürnberg

Hallo zusammen,

gerade bin ich in der Abteilung Knowledge Management eingesetzt, in der ich auch gerade meine Bachelorarbeit schreibe. Darüber berichte ich euch später mehr, heute will ich erst einmal vom Abteilungsworkshop in Nürnberg erzählen.

Am Montagmorgen war Treffpunkt an der Pforte bei Festo in Berkheim. Dann gings in einem VW-Bus vom Festo-Fuhrpark mit der ganzen Abteilung nach Nürnberg. Hier wurden wir schon erwartet und in Empfang genommen. In den nächsten zwei Tagen sollten wir uns mit Hilfe von Beratern der Firma cogneon eine Strategie für die Abteilung Knowledge Management erarbeiten, dazu gehörten Mission, Vision und eine konkreter Zeitplan mit ganz bestimmten Aufgabenbereichen, Maßnahmen und Zuständigkeiten. Es ging also darum, die kleinen und großen Ziele der Abteilung für die nächsten Jahre zu erarbeiten und festzulegen, wer für die einzelnen Themen verantwortlich ist. Ich fand es interessant, wie man sich so etwas in zwei Tagen erarbeiten kann; zuerst überlegten wir uns, wo die Abteilung momentan steht und wo sie herkommt, wie es also vor ein paar Jahren aussah. Danach überlegten wir uns, wie die Zukunft bestenfalls (heaven) und keinsesfalls (hell) aussehen soll. Daraus abgeleitet formulierten wir Mission und Vision und erarbeiteten uns am nächsten Tag einen konkreten Zeitplan.

Ich persönlich fand es toll, wie die Räumlichkeiten in Nürnberg ausgestattet waren: moderne Räume in freundlichen Farben, inklusive Küche mit kostenlosen Getränken, Kaffeemaschine und allerlei Snacks. :-) Außerdem gabs ein Kaminzimmer mit vielen interessanten Büchern und Zeitschriften rund um das Thema Wissensmanagement. Abends haben wir hier bei prasselndem Feuer noch ein „Kamingespräch“ mit einem Vertreter von adidas geführt . Auch mal interessant, einen Einblick in ein anderes Unternehmen zu bekommen!

Außerdem fand ich beeindruckend, was man mit den neuen Technologien so alles machen kann; unser Brainstorming haben wir beispielsweise nicht an einer Pinnwand gemacht, sondern das Ganze ging über iPhones und iPads. Jeder hat die App iBrainstorm Companion runtergeladen und konnte dann digitale Post-its beschreiben. Wenn man diese mit dem Finger nach oben gewischt hat, erschienen sie automatisch auf dem iPad von unserem Moderator und somit auf dem angeschlossenen Bildschirm vorne im Raum.

Alles in allem waren die zwei Tage wirklich interessant für mich, weil es das erste Mal war, dass ich im Rahmen meines Studiums und meiner Arbeit bei Festo mal „rausgekommen“ bin und etwas andres gesehen habe.

Bis bald,

eure Sarah

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