Festo Studententage 2015

Hallo liebe Blogleserinnen und Blogleser,

letzte Woche fanden die jährlichen Festo Studententage statt. Dafür sind wir zusammen mit den anderen Festo DH-Studenten aus Berkheim und Rohrbach nach Bartholomä gefahren. Insgesamt waren wir 26 Studenten, alle aus dem Ausbildungsjahr 2014. Hier ein kleiner Einblick.

Die drei Tage standen unter den drei PPPs. Nein, diese stehen nicht für Party, Party, Party, wie einer von uns davor interpretiert hatte, sondern für Präsentation, Persönlichkeit und Praxisberichte. Die Tage waren gut durchgetaktet mit vielen unterschiedlichen Themen und Schulungen, die von unseren Ausbildern Frau Günther und Herr Bayer geleitet wurden.

Am Anfang stand eine kleine Vorstellungsrunde an, bei der wir endlich auch unsere drei Kollegen aus Rohrbach kennenlernen durften. Im Anschluss durften wir einen Persönlichkeitstest machen (DISG). Dieser basiert auf den vier Grundtypen:  Dominanz, Initiative, Stetigkeit und Gewissenhaftigkeit. Ziel dieses Persönlichkeitstests war es herauszufinden, zu welchem dieser Grundtypen wir “passen”. Auch sollten wir dadurch unsere Kollegen besser kennenlernen, um ihr Verhalten in bestimmten Situationen besser nachvollziehen und verstehen zu können, da jeder Mensch von Natur aus Stärken und Schwächen hat.

Nachdem wir das DISG-Modell theoretisch kennenlernen durften, wurden wir am nächsten Tag in unterschiedliche Gruppen eingeteilt, um DISG “aktiv” zu erleben. Hierbei wurden wir unterschiedlichen Stresssituationen ausgesetzt. In den Gruppenübungen haben wir nochmal intensiv kennengelernt, wie sich gewisse Grundtypen in Stresssituationen verhalten und wieso es wichtig ist, alle Grundtypen in einem Team zu haben.

Zusätzlich gab es noch Seminare zu Präsentationstechniken und zum wissenschaftlichen Arbeiten. Da wir alle im 2. Semester sind, steht der erste Praxisbericht (T1000) an und so durften wir unsere Arbeiten in den Seminaren nochmal näher unter die Lupe nehmen. Abschließend kann man sagen, dass dieses Seminar sehr hilfreich war, denn wir sind alle “Anfänger” im Verfassen von wissenschaftlichen Arbeiten.

Der Abend war sehr offen gestaltet. In der Regel waren die Seminare gegen 17:30 Uhr zu Ende. Um 18 Uhr gab es Abendessen und danach standen Volleyball, Fußball, Tischtennis, Frisbee-Golf, Wikingerschach und Monopoly auf dem Programm.

Alles in allem waren es anstrengende, aber spannende und interessante drei Tage!

Viele Grüße und bis zum nächsten Mal.

Lara und Tefik

 

 

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