Die Hälfte ist geschafft! Doch leider nicht für jeden…

Liebe Blogleserinnen und Blogleser,

unser Mechatronik-Studium hat im September 2015 angefangen und ist nun schon zur Hälfte vorbei. Allein im Kalenderjahr 2016 haben drei der sechs Theoriephasen stattgefunden. Leicht waren diese sicherlich nicht, was man auch an unserer kleiner gewordenen Kursgröße feststellen kann. Dies kann man im folgenden Diagramm deutlich erkennen:

Zeitlicher Verlauf der Kursgröße

Zeitlicher Verlauf der Kursgröße

Waren es anfangs noch 31 Studenten, inzwischen sind es nur noch 24 Kommilitonen/Innen. Doch man kann auch erkennen, dass am Anfang mehr Leute aufhörten und je weiter das Studium fortgeschritten ist, desto weniger Studenten beenden es vorzeitig.
Wenige wurden aufgrund von zu schwachen Leistungen exmatrikuliert, die meisten hörten aus anderen Gründen auf. Sie hatten das Gefühl, es sei nicht das Richtige für sie, sie wollten doch lieber eine Ausbildung machen oder mit der bereits absolvierten Ausbildung weiterarbeiten. Daher haben sich auch mehr Leute dazu entschieden, gleich am Anfang aufzuhören, denn wenn man die Hälfte überstanden hat, wollen die Meisten es durchziehen.

So geht es auch allen 10 Festo Mechatronik Studenten in unserem Jahrgang, von denen noch keiner das Handtuch geworfen hat und alle bis zum Ende dabei bleiben wollen.

Die Hälfte ist vorbei, man könnte auch sagen „das Schlimmste haben wir hinter uns“. Dies stimmt einerseits, da man nach drei Semestern wirklich gut im Studium angekommen ist und weiß wie alles läuft, es gibt keine größeren Überraschungen mehr was den Ablauf und die Inhalte angeht. Allerdings steht uns noch eine größere Hürde bevor: Die T2000 Prüfung.

Diese im Herbst anstehende Prüfung besteht aus zwei Teilen. Zunächst müssen wir während der Praxisphasen des 3. und 4. Semesters jeweils eine kleinere oder eine gesamte, große Praxisarbeit zu den dort bearbeiteten Projekten schreiben. Diese müssen wir dann im September in einer kurzen Präsentation einem Prüfungsausschuss vorstellen, der uns dann benotet.
Anschließend bekommt man einige Fragen zu allen bisher im Studium behandelten Themen gestellt, wobei die eigenen Antworten ebenfalls benotet werden. Dabei sollte man beachten, dass die gesamte Note 4 mal so viel zählt wie eine normale Klausur.

Ihr seht, es kommt einiges an Schreib- und Lernaufwand auf uns zu. Wir sind guter Dinge, dass dies keinen unserer Kommillitonen/Innen abschreckt und alle auch die zweite Hälfte meistern.

Nach der interessanten 3. Praxisphase freuen wir uns auch wieder auf neues Wissen von der Hochschule und starten motiviert ins 4. Theoriesemester. Wie es uns darin ergeht lest ihr in unserem nächsten Bericht.

Bis dann!

Joshua A. und Andreas L.

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