Ungarn

Hallo zusammen,

 

neue Gesichter in der Welt des Festo Azubiblogs:

Wir sind Philipp (Mechatroniker) und Lars (Industriemechaniker) 2. Lehrjahr und sind seit 2 Wochen für insgesamt 4 Wochen in Budapest in einer der Produktionsstätten von Festo außerhalb Deutschlands. 

Das Werk liegt auf der westlichen Seite der Donau, hingegen befindet sich unsere Wohnung – die übrigens sehr schön ist - auf der östlichen Seite. Wir haben uns hier prima eingelebt und erkunden täglich neues in der Stadt oder besuchen Veranstaltungen wie die Schwimmweltmeisterschaft oder die Formel 1, die zufällig in unserem Zeitraum hier gastierten. Sei es es das drittgrößte Parlament der Welt, das Nachtleben oder einfach nur das lanieren entlang der Promenade - es ist eine wunderschöne Stadt, in der man kulturell, wie auch geschichtlich einiges erleben kann. 

Geschäftlich läuft es ebenfalls prima, auch wenn es bei der Kommunikation hin und wieder Hände und Füße verlangt, um seinen Gegenüber zu verstehen. Die Ungarn sind nicht die Geübtesten im Engischen, es sei denn es ist der jeweilige Ingenieur der Abteilung der dann englisch oder sogar ganz gut deutsch spricht. Da dieser aber nicht als Dolmetscher eingestellt wurde, sollte man sich wenigstens ein paar ungarische Grundwörter aneignen. Mit ,,Ja” , ,,Nein” und den Zahlen von Eins bis Zehn sowie den Wochentagen kommt man schon ganz gut durch. Das Werk entspricht auch hier dem Corporate Design und unterscheidet sich “optisch” daher auch nicht deutlich von den deutschen Werken. Hergestellt werden hier z.B. Teile der Wartungseinheit sowie Komponenten der Zylinder, die in der Montage dann auch gleich montiert werden. 

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Schlussendlich bleibt uns noch zu sagen, dass wir eine Reise nach Ungarn für ein paar Tage jedem empfehlen können. Die Stadt ist sehenswert und bietet tolle Unterhaltungsmöglichkeiten.

 

Liebe Grüße

Philipp und Lars 

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