Unser erstes halbes Jahr als Industriemechaniker

Liebe Blogleser und Blogleserinnen,

 

wir sind Tom und Michael, zwei Industriemechaniker aus dem Jahrgang 2018, also nun im ersten Lehrjahr. In der nächsten Zeit, werden wir euch immer wieder mit Blogbeiträgen aus dem Ausbildungsalltag der Industriemechaniker versorgen.

Unsere ersten Blogbeiträge, sollen euch unsere Eindrücke aus dem ersten Halbjahr der Ausbildung übermitteln.

Die Ausbildung ging gleich zu Beginn mit vollem Tempo los:

Um uns zu Beginn auch Berufsgruppenübergreifend kennen zu lernen, gingen wir zusammen mit allen Azubis und Studenten gemeinsam zu den Einführungstagen. Dort gab es verschiedene Teambuilding-Übungen und unterhaltsame Programmpunkte. Alles in allem eine super Zeit!

Während der ersten sechs Wochen besuchten wir viele verschiedene Fortbildungen und Kurse, wie z. B. Sicherheitsschulungen, IBU`s (Innerbetrieblicher Unterricht) oder die Technologietage. Parallel dazu lernten wir in der Werkstatt, wie man richtig feilt, sägt, bohrt, Gewinde schneidet, und vieles mehr.

In der siebten Woche begannen wir dann, an die Maschinen zu gehen. Wir wurden aufgeteilt in zwei Gruppen, Drehen und Fräsen. Uns beiden wurden Drehmaschinen zugewiesen. Unsere Zeit beim Drehen verging wie im Flug. Zu Beginn drehten wir noch Übungsstücke, wie z. B. die Stufenwelle oder Hülsen. Kurze Zeit später drehten wir dann auch schon die Bauteile für unseren Schraubstock, den wir im Grundlehrgang aus Dreh- und Frästeilen fertigen. Gegen Ende des Lehrgangs drehten wir dann noch einen Hammer aus verschiedenen Materialien, mit unterschiedlichen Schlagaufsätzen.

MfG

Tom & Michael

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