Auslandaufenthalt Schweiz – Lupfig

Grüezi liebe Blogleser und Blogleserinnen,

 

wir sind wieder zurück aus unserem 2-wöchigen Aufenthalt in der Schweiz. Es war eine echt tolle Erfahrung, die ich gerne mit euch teilen möchte.

 

Vom 25.08.-06.09.2019 ging es für uns 3 Azubis (TP, IK und IM) zu unserem Außenwerk nach Lupfig in die Schweiz. Was uns sofort auffiel, dass das Gebäude dort genau gleich aussieht wie hier bei uns in Berkheim nur mit dem Unterschied, dass dort nur ca. 100 Mitarbeiter vor Ort sind. Wir wurden an unserem ersten Tag freundlich empfangen und durchs Haus geführt. Man merkte schnell, wie ähnlich alles ist. Nur der Schweizer Dialekt ist teilweise echt schwer zu verstehen aber es wurde mit Humor aufgenommen. Ich als technische Produktdesignerin war größtenteils in der Konstruktionsabteilung eingesetzt, die dort aus nur 3 Mitarbeitern besteht. Dort bekam ich dann meine eigenen Projekte und durfte neben einem Zylinder und einem Handlingssystem auch einen Schaltschrank für einen Kunden im CAD modellieren. Am Standort Lupfig werden nämlich hauptsächlich Schaltschränke zusammengebaut. Ansonsten bekam ich dort noch eine Schulung zu den neuen Festo Produkten, war im Kundensupport, in der Werkstatt und in der Didactic eingesetzt. Jeder Tag war also neu, interessant und abwechslungsreich gestaltet.

 

Nach der Arbeit hatten wir Zeit um uns die Stadt Brugg anzuschauen. Dort war zu dieser Zeit ein Stadtfest auf dem abends auch Bands gespielt hatten. Untergebracht waren wir dort in Appartements, die mit einer kleinen Küche ausgestattet sind, in der wir kochen konnten. Mit den Schweizer Azubis sind wir sonst noch Lasertag spielen, bowlen und Essen gegangen.

Das Wochenende hatten wir frei und so konnten uns Freunde aus Deutschland besuchen oder wir machten Ausflüge wie nach Zürich oder nach draußen an den Fluss „Aare“.

 

Ich würde jedem empfehlen, der die Chance hat, ins Ausland zu gehen.

Es war eine tolle Erfahrung zu sehen wie Festo an anderen Standorten vertreten ist und wie dort die Arbeitsabläufe sind. Auch wenn wir zwar jeden Tag ganz normal unsere 8 Stunden gearbeitet haben, hatten wir trotzdem noch genug Zeit die Gegend zu erkunden, zu entspannen und die Zeit zu genießen!

 

Viele Grüße

Laura

 

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