Archiv für die Kategorie ‘Industriemechaniker’

Abteilung “Arbeitsvorbereitung”

Freitag, 20. Juli 2018

Hallo liebe Blogleserinnen und Blogleser, 

ich habe hier mal wieder den nächsten Blog für euch. Also, dann fangen wir gleich mal an: 

Jetzt gerade, in diesem Moment, bin ich in die Abteilung „Arbeitsvorbereitung“ in Scharnhausen versetzt. Ich bin zwar erst zwei Wochen in dieser Abteilung, jedoch kann ich jetzt schon nach meinen bisherigen Erfahrungen, die ich hier gesammelt habe, sagen, dass diese Abteilung echt cool ist. Cool im Sinne von „Man hat jeden Tag was anderes zu tun“. 

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Vom SPS Kurs zum Prüfungsstress…

Donnerstag, 03. Mai 2018

Liebe Blogleserinnen und Blogleser,

 

könnt ihr euch vorstellen, dass man während der Arbeit Lego spielen darf? Wir konnten uns das auch nicht vorstellen bis wir unseren Steuerungstechnikkurs hatten.

Wir durften verschiedene Roboter mit Lego Mindstorms bauen und diese auch selber mit einem speziellen Programm programmieren. Wie zum Beispiel unseren Robogator:

Robogator

 

Nach der Spielstunde ging es los mit vereinfachten automatisierten Anlagen, beispielsweise ein Handling oder ein Transportband, welche man auch so in der Industrie verwendet.

Zuerst haben wir einen groben Plan erstellt, wie der Ablauf unserer Anlage aussehen soll.

Im zweiten Schritt haben wir die Komponenten der Handlings, eines Transportbandes, eines Schwenkarmes und eines Vakuumsaugers nach unserem Entwurf montiert und ausgerichtet. Anschließend haben wir verschiedene Sensoren angebracht um einen automatisierten Ablauf sicherzustellen.

Am Computer haben wir dann ein SPS Programm (Speicherprogrammierbare Steuerung) mit einer Schrittkette entworfen.

Nachdem unser Programm funktionierte, optimierten wir unsere Anlage.

Hier ein kleiner Einblick in unsere Anlage:

SPS

 

Das Wissen unseres Steuerungstechnikkurses kam uns bei der internen Prüfung fürs Frühauslernen zugute.

Hier mussten wir unteranderem das Programm eines Handlings korrigieren.

Weitere Einheiten der Prüfung waren die Bedienung einer CNC-Maschine, das Aufbauen einer pneumatischen Steuerung, das Fertigen und Montieren einer Baugruppe und ein Fachgespräch.

Jeder der diese Prüfung erfolgreich bestanden hat, darf im Sommer schon seine Ausbildung frühzeitig beenden, d.h. die Ausbildungszeit beträgt dann nur 3 Jahre anstatt 3 ½ Jahre.

 

Da wir das alles hinter uns haben, wird es jetzt erst richtig ernst. Wir haben noch 2 Wochen bis zu unserer schriftlichen Abschlussprüfung und sind schon fleißig an der Prüfungsvorbereitung. Unsere Ausbilder lernen mit uns zwei Tage im Ausbildungszentrum, weitere Unterstützung bekommen wir in der Schule.

Ende Juni dürfen wir eine Woche nochmals an den Maschinen üben für die praktische Prüfung.

Wir machen uns über die Prüfung wenig Sorgen, da wir super von unseren Ausbildern und Lehrern darauf vorbereitet werden.

 

Bis bald

 

Kim und Sarah

Fräst du noch oder Druckst du schon ?

Montag, 25. September 2017

Hallo liebe Leser,

seit mittlerweile über 10 Jahren gibt es bei FESTO die Möglichkeit, Teile mit Hilfe eines “3D- Druckers” zu erstellen. Doch wann ist das sinnvoll und wieso macht das nicht einfach jeder so ?

Im Folgenden können Sie sich einen kleinen Überblick in die Technik des “3D- Druckens” verschaffen. (more…)

Mehr Arme schaffen mehr…

Montag, 05. Dezember 2016

Hallo liebe Blogleser & Blogleserinnen,

Der Titel dieses Artikels klingt soweit erst mal logisch, allerdings handelt es sich bei den Armen um die es in diesem Beitrag gehen soll um Roboterarme! (more…)

PC-Schulung

Donnerstag, 17. März 2016

Liebe Leserinnen und Leser,

 

Als “Neuling” darf man viele Schulungen besuchen, so auch diesen Monat. Die PC-Schulung – die über zwei Tage ging – stand an , leider im Moment noch nicht sehr sinnvoll für uns in unseren Augen , da wir zum jetztigen Zeitpunkt nicht viel am Computer arbeiten. Vielleicht wäre die PC-Schulung Ende des zweiten Lehrjahres besser angesetzt als zu Beginn der Ausbildung.

Trotzallem war die Schulung sehr interessant, einfach mal zu sehen was bei Festo so alles möglich ist. Nach einer kurzen Einführumg in Sachen Passwort und Anmeldung durften wir selber ran, in dem wir unser WeNet selber gestalten durften. Wir wurden eingewiesen wo wir bestimmte Programme downloaden können und darüber informiert, dass nichts ohne Linzensen läuft.

Am zweiten Tag haben wir das für uns interessanteste Programm erklärt bekommen - Outlook - welches wir auch im Alltag brauchen. Damit können wir unsere E-Mails abrufen oder aber auch unseren Kalender selber gestalten und bearbeiten oder unsere Kollegen zu Meetings einladen.

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