Archiv für die Kategorie ‘DH-Studenten’

Einladung zum Vorstellungsgespräch. Und jetzt?

Freitag, 06. Juni 2014

Hallo liebe Blogleser/-innen,

vielleicht habt ihr ja inzwischen schon die ein oder andere Bewerbung verschickt und wartet jetzt schon ganz gespannt auf eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch.

Damit ihr beim Vorstellungsgespräch punkten und überzeugen könnt, dass ihr die Richtigen für die Stelle seid, gibt es in unserem letzten Artikel unserer Beitragsreihe „Tipps für eine gelungene Bewerbung” hierzu hilfreiche Tipps.

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Ein ansprechender Lebenslauf, so geht’s:

Freitag, 30. Mai 2014

Hallo zusammen,

nachdem ihr nun schon mehr über das Herzstück der Bewerbung -das Anschreiben- erfahren habt, geht es heute weiter mit Tipps und Tricks zum Lebenslauf.

Der Lebenslauf soll den Personaler kurz und lückenlos über euren persönlichen Werdegang informieren. Er sollte übersichtlich dargestellt sein, um dem Leser einen schnellen Überblick zu ermöglichen.

Es gibt zwei Möglichkeiten einen Lebenslauf zu schreiben. Seht hier, welche das sind:

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Studienfahrt München

Mittwoch, 28. Mai 2014
Sonja Schmid

Hallo liebe Blogleserinnen und Blogleser,

mein Name ist Annemarie Hornung, ich bin 18 Jahre alt und mache seit September 2013 eine Ausbildung zur Industriekauffrau in Rohrbach. Ich freue mich schon, euch über meine Ausbildung und sonstige Erfahrungen hier zu berichten und damit fang ich am besten auch gleich mal an :)

Ende April ging es für alle Auszubildenden vom Standort Rohrbach drei Tage in die Heimat des Oktoberfestes -München. Ziel dieser Fahrt war der Besuch des Deutschen Museums und dass wir uns unter
einander, auch Ausbildungsjahrübergreifend, besser kennen lernen.

Ganz nach dem Motto der frühe Vogel fängt den Wurm, ging es für rund 80 Azubis um Punkt sechs am Festo Lernzentrum los.

Die für die Fahrt eingeplante Zeit reichte trotz etlicher Staus aus und so kamen wir gegen Mittag in unserer Jugendherberge an. Dort stärkten wir uns für die bevorstehende Stadtrallye in
München. Die  Azubis wurden in mehrere Gruppen aufgeteilt- und los ging es!

Neben Fragen zu den bekannten Sehenswürdigkeiten wie z.B. dem Marienplatz, sorgte vor allem das Tauschspiel für eine gewisse Abwechslung. Hierbei bekam jede Gruppe ein kleines Päckchen
Gummibärchen, das sie gegen etwas Höherwertiges umtauschen mussten. Manche gingen zum Obsthändler und bekamen eine Birne, andere Poster und Plakate und nochmal andere gingen zu Beate Uhse, doch was sie hier bekommen haben bleibt eurer Fantasie überlassen.
:)

Eine weitere Station war der Viktualienmarkt.Die hier zu lösende Aufgabe lautete „welche Biersorte wird heute verkauft“. Einige Azubis waren bestrebt diese Frage zu beantworten und dies selbstverständlich nur nach eigenen Testversuchen;) Den Abend hatten wir alle zur freien Verfügung und so ging es für die meisten in das berühmt berüchtigte Hofbräuhaus. Was uns Saarländer doch wirklich verwundert hatte, wie viel dort an einem Montagabend los sein kann. Die Ausbilder mussten alle Tipps und Tricks anwenden um einen der letzten Tische für diesen Abend zu ergattern- schließlich mit Erfolg.

Am nächsten Morgen ging es dann in das Deutsche Museum und ob Museumstyp oder nicht, dort ist wirklich für jeden was dabei. Zunächst wurden wir durch einige Bereiche geführt um uns einen ersten Überblick zu verschaffen.
Danach hatten wir Zeit um das Museum selbst zu erkunden. Für viele hieß es dann – nichts wie ab zum Deutschen Zukunftspreis, denn dort wurden auch so manche Festo-Erfindungen wie zum Beispiel der Bionic-Handling-Assistent,
besser bekannt als „Elefantenrüssel“ ,vorgestellt.
Am Nachmittag konnte sich dann jeder Auszubildende für eine weitere einstündige Führung entscheiden, unter anderem stand Informatik zur Auswahl. Während dieser wurde uns die spannende Geschichte von den ersten rechen-, schreib- und druckfähigen Maschinen bis hin zum heutigen Computer gezeigt.

Nach der Führung hatten wir den Rest des Nachmittags Zeit die Stadt selbst zu erkunden oder noch im Museum zu bleiben.
Den ganzen Tag spürte man in der Stadt schon eine gewisse Anspannung – denn das Champions League Halbfinale Bayern München gegen Real Madrid stand an. Da wir den Abend zur freien Verfügung hatten, nutzten so
manche Azubis die Chance ein Mal bei solch einem Event live dabei zu sein und fuhren zur Allianz Arena um noch letzte Karten zu ergattern – mit Erfolg!!!

Für die anderen Azubis war nun eine Schnitzeljagd angesagt, denn die Stadt war an diesem Abend mehr als überfüllt.
Doch einige hatten Glück und sogar noch ein Plätzchen in kleineren Kneipen gefunden, in denen sie das Fußballspiel mit verfolgen konnten.

Trotz, oder gerade wegen der 0:4 Niederlage der Bayern war der Abend für alle Azubis ein voller Erfolg.

Am nächsten Morgen hieß es dann schon wieder Koffer packen und nach der Zimmerkontrolle ging es zu unserer letzten Station – dem Münchner Flughafen.
Es ging mit dem Bus über das Rollfeld und uns wurden einige spannende Informationen übermittelt, beispielswese wie oft ein Flugzeug gewartet werden muss und wie lange, oder besser
gesagt kurz es dauert bis ein Flugzeug nach der Landung wieder startklar ist. Während der Busfahrt haben wir außerdem unzählige Starts und Landungen gesehen, was
wirklich beeindruckend war. Nach der Flughafenbesichtigung machten wir uns nun wieder auf in Richtung Heimat und kamen wie geplant gegen 7 Uhr am Abend an.

Und nun war sie aber schon vorbei, die sehnsüchtig erwartete Exkursion nach München.
Doch eins kann man mit Gewissheit sagen, es waren drei super Tage an die sich jeder einzelne Azubi sehr gerne zurückerinnern wird.

Liebste Grüße
Annemarie :-)

Start in die letzte Praxisphase des Studiums

Montag, 19. Mai 2014

Hallo liebe Blogleserinnen und Blogleser,

mittlerweile haben wir sechs Mechatronik-Studenten des Jahrgangs 2011 das letzte Theoriesemester abgeschlossen. Die letzten Prüfungen haben wir Ende April hinter uns gebracht. Nachdem der Abschied von der Theoriephase des Studiums gebührend gefeiert wurde :-), sind wir nun wieder in unseren Abteilungen bei Festo angekommen. Hier läuft nun die Bachelorarbeit an.  Diese Arbeit füllt unsere restliche Studienzeit bis zum 30. September aus.

Über das bearbeitete Projekt ist eine wissenschaftliche Arbeit anzufertigen, die in die Abschlussnote mit einfließt. Neben dem Betreuer bei Festo wird hier auch ein Gutachter von der DHBW hinzugezogen. Die Projekte, die meine Studienkollegen und ich, als Bachelorarbeit bearbeiten, haben natürlich auch für Festo einen Mehrwert. Häufig geht es um die Gestaltung eines Prototyps zu einem neuen Produkt, oder wie in meinem Fall, um die Ausarbeitung eines Konzepts für ein neues System. Das Arbeiten an den spannenden Projekten macht umso mehr Spaß, da man sieht, dass das Erarbeitete für die jeweilige Abteilung wichtig ist.

 

Viele Grüße

Johannes

Duales Studium absolviert!

Dienstag, 08. April 2014

Hallo liebe Blogleserinnen und Blogleser,

ich habe bei Festo ein Duales Studium mit der Studienrichtung Wirtschaftsingenieurwesen absolviert. Meine Abschlussarbeit, die sogenannte Bachelorarbeit, habe ich am 02. September 2013 bei meinem Betreuer von der Firma Festo, sowie meinem zugewiesenen externen Betreuer abgegeben. Das Thema meiner Bachelorarbeit lautete „Konzeption eines Einkaufcockpits“, die ich in der Abteilung „Global Purchasing“ geschrieben habe.

Ich habe mich über meinen sehr guten Abschluss, Ende 2013, gefreut. Und darüber, dass dieser an der Festo-Absolventenfeier gebührend gewürdigt wurde. Diese Feier fand dieses Jahr zum ersten Mal statt – alle Auszubildenden und Studenten eines Lehrjahres waren eingeladen.

Nach meinem Studium habe ich im Einkauf bei Festo, als Einkäufer angefangen. Dort habe ich die Verantwortung für verschiedene Lieferanten bestimmter Branchen und Technologien. Ich stelle mich täglich strategischen Herausforderungen um die Versorgung des Unternehmens mit Gütern, die zur Durchführung des Produktionsprozesses benötigt werden, sicherzustellen.
Meine Motivation im Einkauf zu arbeiten, ist der regelmäßige Kontakt zu Lieferanten, die partnerschaftliche Zusammenarbeit, sowie die Herausforderung, Einsparpotentiale zu erschließen, wie zum Beispiel durch Verhandlungen oder technologische Fortschritte.
Die Entscheidungsgrundlage, mein Berufsleben im Einkauf zu beginnen, war die Vielfältigkeit, die diese Abteilung bietet. Denn neben Kosten-, Qualitäts- und Logistikaspekten gilt es auch, dass Risiko einer Versorgungskette abzuschätzen, sowie juristische Fragen zu beantworten.

 

Ich würde mich freuen, auch Euch irgendwann bei Festo begrüßen zu können – vielleicht findet auch Ihr im Einkauf Euren optimalen Berufseinstieg.

Freundliche Grüße,

Euer Ruben Maier

Sonja Schmid