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	<title>Ausbildungsblog.de &#187; Gastbeiträge</title>
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	<description>Hier entsteht der Ausbildungsblog eines Unternehmens.</description>
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		<title>Nicht nur Silke ist in Budapest</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 10:33:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schäfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auszubildende]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Mechatronik]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo liebe Blogleser und -leserinnen, zuerst einmal stelle ich mich kurz vor, ich heiße Pia Lechner, bin 19 Jahre alt und mache bei Festo eine Ausbildung zur Mechatronikerin. Im Moment bin ich im 3. Lehrjahr und werde im Winter 2010 meine Abschlussprüfungen haben. Ich hatte die einmalige Gelegenheit mit Festo ins Ausland zu reisen, mein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Blogleser und -leserinnen,</p>
<p>zuerst einmal stelle ich mich kurz vor, ich heiße Pia Lechner, bin 19 Jahre alt und mache bei Festo eine Ausbildung zur Mechatronikerin. Im Moment bin ich im 3. Lehrjahr und werde im Winter 2010 meine Abschlussprüfungen haben.</p>
<p>Ich hatte die einmalige Gelegenheit mit Festo ins Ausland zu reisen, mein Ziel war Budapest. Am 26.05.2010 war es dann soweit, ich flog also ganz allein nach Budapest und wusste nicht so recht was mich dort erwartete.</p>
<p>Am Flughafen in Budapest angekommen <span id="more-878"></span>wartete auch schon ein Taxi auf mich und ich wurde direkt zum Werk gefahren. Dort angekommen kümmerten sich auch schon alle um mich, wir gingen essen und danach fuhr ich mit einer ungarischen Kollegin, Ildiko, in meine zukünftige Unterkunft.</p>
<p>Am nächsten Morgen wurde ich dann von Ildiko abgeholt und wir fuhren gemeinsam mit der Straßenbahn, der U-Bahn und dem Bus ins Geschäft. Mein erster Arbeitstag in Ungarn war zwar etwas anders, aber trotzdem gut, ich wurde allen Kollegen vorgestellt und in meinen neuen Arbeitsplatz eingewiesen. Anschließend fing ich auch schon gleich mit dem Arbeiten an.</p>
<p>Meine Aufgabe war es Zweidruckregler zu montieren. So vergingen die ersten 2 Arbeitstage recht schnell.</p>
<p>Am Wochenende habe ich auch nicht sehr viel gemacht, war einkaufen, ein bisschen shoppen und bei meinen Nachbarn zum Essen eingeladen, es gab Ungarisch :)</p>
<p>Montags kam dann endlich meine Kollegin Silke.<br />
Ich fuhr mit Silke zur Wohnung und zeigte ihr alles. In den darauf folgenden Tagen waren wir viel zusammen unterwegs und haben uns viele Sehenswürdigkeiten angeschaut, wie z.B den Heldenplatz und das Parlament.<br />
Das absolute Highlight jedoch war die Stadtrundfahrt. Wir sind nicht mit einem normalen Bus von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit gefahren wie man es normaler weise kennt, sondern mit einem speziellen Bus der sowohl auf der Straße fahren kann als auch im Wasser. Sehr lustige Sache und einmalig in Europa, ein Bus der im Wasser schwimmt…??? Klingt komisch ist aber so. :)</p>
<p>Mit den Kollegen hier versteht man sich auch sehr schnell sehr gut, auch wenn die Verständigung teilweise ein bisschen schwierig war &#8211; dafür aber umso lustiger.<br />
Nun ist es wieder soweit, ich fliege am 18.06.10 wieder zurück nach Deutschland.<br />
3 ½ Wochen vergehen schneller als man denkt.</p>
<p><a href='http://www.ausbildungsblog.de/wp-content/uploads/2010/06/Budapest-20102.pdf'>Bilder</a></p>
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		<title>Kaufleute im Abschlussprüfungsstress</title>
		<link>http://www.ausbildungsblog.de/2010/04/07/kaufleute-im-abschlussprufungsstress/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 05:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schäfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Abschlussprüfung]]></category>
		<category><![CDATA[kaufmännisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Sina hat ihre Ausbildung im Januar 2010 erfolgreich abgeschlossen. In einem kleinen Rückblick möchte sie Ihnen von ihren Erfahrungen bei den schriftlichen Abschlussprüfungen erzählen. Viel Spaß beim Lesen!   Meine Abschlussprüfungen liegen jetzt mittlerweile schon ca. 5 Monate zurück. Und wenn ich daran zurück denke, gibt es eine Menge, was ich euch erzählen kann! Wir Kaufleute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sina hat ihre Ausbildung im Januar 2010 erfolgreich abgeschlossen. In einem kleinen Rückblick möchte sie Ihnen von ihren Erfahrungen bei den schriftlichen Abschlussprüfungen erzählen.</p>
<p>Viel Spaß beim Lesen!</p>
<p><strong> </strong></p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;">Meine Abschlussprüfungen liegen jetzt mittlerweile schon ca. 5 Monate zurück. Und wenn ich daran zurück denke, gibt es eine Menge, was ich euch erzählen kann! <strong></strong></p>
<p style="text-align: left;">Wir Kaufleute für Bürokommunikation haben 3 Prüfungstage<span id="more-844"></span> und insgesamt 6 Prüfungen.</p>
<p style="text-align: left;">Tag 1: Gemeinschaftskunde und Deutsch</p>
<p style="text-align: left;">Tag 2: Allgemeine Wirtschaftslehre, Betriebswirtschaftslehre mit Rechnungswesen und Datenverarbeitung</p>
<p style="text-align: left;">Tag 3: Textverarbeitung mit Büropraxis</p>
<p style="text-align: left;">Am ersten Tag vor den Prüfungen habe ich mich mit den anderen Auszubildenden vor der Schule getroffen.</p>
<p style="text-align: left;">Ob das ein Fehler war? Fragen wie „<strong>Oh Sina, ich verstehe das nicht, kannst du mir das noch einmal erklären?“ und</strong> <strong>„Ich hab mal eine Frage…“</strong> kamen auf mich herein geprasselt.</p>
<p style="text-align: left;">Als dann der Lehrer kam und das Zimmer aufschloss, wurde uns ein bestimmter Platz zugewiesen. Dann wurden die  Prüfungsregeln verlesen. <strong>Als dann die Unterlagen ausgeteilt wurden, war meine Aufregung schon wieder wie weggeweht und ich konnte mich mit voller Konzentration auf die Prüfung stürzen.</strong> Nach einer kleinen Pause ging es dann weiter mit der nächsten Prüfung. Jeder setzte sich wieder auf seinen Platz und wartete, bis die Aufsicht zur Türe hineinspaziert kam. Die Regeln wurden wieder verlesen, und die Unterlagen ausgeteilt. Plötzlich wurde ich aus meinen Gedanken gerissen. Der Lehrer merkte, dass wir auf den falschen Plätzen saßen. Nach jeder Prüfung müssen die Plätze wieder neu verteilt werden und es gilt ein neuer Sitzplan. <strong>Mitten in der Prüfung musste jeder sein Krempel zusammenpacken und an seinen neuen Platz wandern.</strong> Das sorgte kurzfristig für Chaos und Verwirrung. Aber es ist schnell wieder Ruhe und Konzentration eingekehrt.</p>
<p style="text-align: left;">Am zweiten Tag war ich schon nicht mehr nervös. Ich wusste ja, dass ich mein Bestes gegeben habe während der Vorbereitung auf die Abschlussprüfungen. <strong>Noch kurz noch einen letzten Blick auf den Aufschrieb und ab damit in den Mülleimer.</strong> Jetzt kann es losgehen. Dachten wir alle. Unser Aufsichtslehrer kam ums Eck geflitzt.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Doch der Lehrer verweigerte uns den Zutritt und hat sogar von innen abgeschlossen!!! </strong>Die Zeit bis zur Beginn der Prüfung wurde immer kürzer.<strong> Erst als ein anderer Lehrer uns zu Hilfe kam, wurde uns der Eintritt gewährt.</strong></p>
<p style="text-align: left;">Prüfung 1 war also geschafft. Die zweite Prüfung des Tages bestritten wir nach einer kurzen Verschnaufpause.</p>
<p style="text-align: left;">Nach einer längeren Pause ging es in die letzte Hürde des Tages. Anderthalb  Stunden später war auch die dritte Prüfung geschafft.</p>
<p style="text-align: left;">Am letzten Prüfungstag war ich voller Elan und voller Zuversicht. Genau mit dem Schlusspfiff habe ich meine Unterlagen abgegeben. Was für ein Gefühl! Die Prüfungen sind endlich vorbei und die ganze Anspannung fällt von einem ab.</p>
<p style="text-align: left;">Fazit: Mit einer sehr guten Vorbereitung, braucht man sich keine Gedanken machen, die Prüfungen nicht zu bestehen, die Frage ist nur, mit welcher Note man abschließt.</p>
<p style="text-align: left;">An dieser Stelle möchte ich auch noch einmal ein dickes Dankeschön an unsere Ausbilderin (Sonja Heldt) sagen, die uns vor den Prüfungen den Rücken gestärkt hat!</p>
</blockquote>
<p>Sina, Kauffrau für Bürokommunikation</p>
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		<title>Fremdsprachenwettbewerb</title>
		<link>http://www.ausbildungsblog.de/2010/03/30/fremdsprachenwettbewerb/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 06:19:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schäfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Claudia Schäfer]]></category>
		<category><![CDATA[Fremdsprachenwettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Gast]]></category>
		<category><![CDATA[kaufmännisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Fremdsprachenwettbewerb &#8211; noch nie davon gehört? Dann lesen Sie weiter, denn die angehenden Industriekaufleute Steffen Ecker und Ramona Mayer möchten Ihnen heute davon berichten. Die beiden stecken bereits voll in den Vorbereitungen für die Abgabe ihrer Ausarbeitung am 01. Juni 2010. Hallo zusammen, das Kultusministerium fördert die Fähigkeiten von Schülern und Auszubildenden in Fremdsprachen. Deshalb machte die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fremdsprachenwettbewerb &#8211; noch nie davon gehört? Dann lesen Sie weiter, denn die angehenden Industriekaufleute Steffen Ecker und Ramona Mayer möchten Ihnen heute davon berichten. Die beiden stecken bereits voll in den Vorbereitungen für die Abgabe ihrer Ausarbeitung am 01. Juni 2010.</p>
<blockquote><p>Hallo zusammen,</p>
<p>das Kultusministerium fördert die Fähigkeiten von Schülern und Auszubildenden in Fremdsprachen. Deshalb machte die Festo-Ausbildung uns <span id="more-839"></span>auf das Projekt „<a href="http://www.bundeswettbewerb-fremdsprachen.de/main.php">Fremdsprachenwettbewerb Team Beruf 2010</a>“ aufmerksam.</p>
<p>Gemeinsam mit einer Kollegin schrieb ich mich für den Wettbewerb ein.</p>
<p>Unser Ziel ist es, einen siebenminütigen Videobeitrag über einen Geschäftsprozess bei Festo zu schaffen, mit folgendem skizziertem Inhalt:</p>
<p>In dem Kurzfilm  geht es um den Besuch eines Großkunden aus England, der zu einer Verhandlung ins Headquarter nach Berkheim kommt.  Eine Mitarbeiterin von Festo hat auf seine Anfrage hin ein Angebot ausgearbeitet über das die Beiden diskutieren und debattieren. Zum Ende der Verhandlungen ist der Großkunde überzeugt und bekommt noch eine Werksführung bei Festo.</p>
<p>Mittlerweile haben wir alles Organisatorische dafür abgeklärt (Drehgenehmigungen, Ansprechpartner, Technik usw.), das Drehbuch geschrieben und die Dialoge in Englisch, Spanisch und Französisch ausgearbeitet.</p>
<p>Auch das Problem mit einem bestimmten Budget auszukommen bereitete uns zu Beginn einige Sorgen. Wir haben es aber geschafft, nach derzeitiger Planung ohne einen einzigen Cent zu arbeiten.</p>
<p>Ich bin gespannt auf die Dreharbeiten, in denen wir zu zweit insgesamt vier verschiedene Rollen spielen (Kunde, Mitarbeiterin, Rezeptionist und Disponent).</p>
<p>Noch mehr interessiert uns natürlich, ob wir Erfolg damit haben werden. Schließlich gibt es eine Sprachreise ins Ausland zu gewinnen sowie eine Einladung zum Bundespräsidenten.</p>
<p>Aber auch ohne den Hauptgewinn zu bekommen, haben wir sehr viel dazugelernt und konnten durch dieses Projekt unsere sprachlichen Fähigkeiten weiter verbessern.</p>
<p>Festo bietet Euch auf jeden Fall interessante Möglichkeiten, Euch in Eurem Wissen und Euren Kompetenzen weiterzubringen. Dafür sind wir dankbar!</p>
<p>Viele Grüße aus Berkheim</p>
<p>Ramona Mayer und Steffen Ecker<br />
1. Lehrjahr &#8211; Industriekaufleute mit Zusatzqualifikation internationales Wirtschaftsmanagement</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Gastbeitrag &#8211; Angekommen in der Arbeitswelt</title>
		<link>http://www.ausbildungsblog.de/2010/03/24/gastbeitrag-angekommen-in-der-arbeitswelt/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 11:53:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schäfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Gast]]></category>
		<category><![CDATA[kaufmännisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo liebe Blogleser, heute berichtet Steffen Ecker, ein Azubi auf dem Weg zum IKM &#8216;Industriekaufmann mit Zusatzqualifikation internationales Wirtschaftsmanagement&#8217; von seinen bisherigen Eindrücken aus der Arbeitswelt. Viel Spaß beim Lesen! Grüße Claudia Schäfer Seit gut einem halben Jahr bin ich nun hier. Die Umstellung von Schule auf Arbeitswelt brachte große Veränderungen und somit Anpassung und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Blogleser,</p>
<p>heute berichtet Steffen Ecker, ein Azubi auf dem Weg zum IKM &#8216;Industriekaufmann mit Zusatzqualifikation internationales Wirtschaftsmanagement&#8217; von seinen bisherigen Eindrücken aus der Arbeitswelt.<br />
Viel Spaß beim Lesen!<br />
Grüße Claudia Schäfer</p>
<blockquote><p>Seit gut einem halben Jahr bin ich nun hier. Die Umstellung von Schule auf Arbeitswelt brachte große Veränderungen und <span id="more-825"></span>somit Anpassung und Eingewöhnung mit sich.<br />
Jeder kennt den Satz: „Wenn du erst einmal arbeitest wärst du froh noch in der Schule zu sein.“ Ich habe mich immer gefragt warum das denn jeder sagt.<br />
Jetzt kann ich sagen:<br />
Ich weiß es immer noch nicht! Denn die Ausbildung bietet viele Dinge, die die Schule nicht bot.<br />
Zum Beispiel kann ich selbst entscheiden wann ich anfangen will zu arbeiten,<br />
lerne immer wieder neue Abteilungen mit anderen Aufgaben und neuen Kollegen kennen, werde gefördert und gefordert und habe einfach das Gefühl, dass ich gebraucht werde.<br />
Das und vieles mehr macht die Ausbildung für mich sehr interessant.<br />
Ich kann euch versichern: Zu Festo kommen lohnt sich!</p>
<p>Grüße, Steffen<br />
1. Lehrjahr IKM</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Schnupperpraktikum</title>
		<link>http://www.ausbildungsblog.de/2010/03/23/schnupperpraktikum-2/</link>
		<comments>http://www.ausbildungsblog.de/2010/03/23/schnupperpraktikum-2/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 11:30:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annabel Knight</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[kaufmännisch]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo zusammen, wie ich bereits geschrieben habe bin ich bei der mechanischen Ausbildung eingesetzt. Hin und wieder bekomme ich hier auch einen Schnupperpraktikanten zu Besuch. Heute habe ich Julia Sautter zu Besuch und sie möchte sich kurz bei euch vorstellen und ein bisschen etwas erzählen was sie bisher so gemacht hat! Viele Grüße Annabel Hallo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p>
<p>wie ich bereits geschrieben habe bin ich bei der mechanischen Ausbildung eingesetzt. Hin und wieder bekomme ich hier auch einen Schnupperpraktikanten zu Besuch. Heute habe ich Julia Sautter zu Besuch und sie möchte sich kurz bei euch vorstellen und ein bisschen etwas erzählen was sie bisher so gemacht hat!</p>
<p>Viele Grüße<br />
Annabel<span id="more-823"></span></p>
<p>Hallo alle zusammen,<br />
mein Name ist Julia Sautter und ich mache diese Woche bei Festo ein Praktikum als BWL-Industrie Bachelor of Arts. Da ich zurzeit das Wirtschaftsgymnasium besuche und mir in der Schule das Fach BWL viel Spaß macht habe ich mich für diesen Studiengang entschieden.<br />
Von Verwandten erfuhr ich, dass Festo diesen Studiengang anbietet. Nachdem ich dann im Internet weitere Informationen fand habe ich mich an die Bewerbung um einen Praktikumsplatz gemacht. Als die Zusage des Praktikums per Post kam habe ich mich riesig gefreut.</p>
<p>Gestern war dann mein erster Tag. Zuerst fand ein Einführungsgespräch statt und ich bekam meinen Wochenplan.<br />
Als erstes war ich in der Abteilung Sales Management America eingesetzt. Zu Beginn machte eine Auszubildende mit mir einen Rundgang über das Festo-Gelände. Später erklärte sie mir noch die Aufgaben und Ziele der Abteilung.<br />
Heute verbringe ich nun meinen Tag im Sekretariat der mechanischen Ausbildung. Hier durfte ich zuerst mit Hilfe von Excel eine Tabelle für einen Ausbilder erstellen. Außerdem habe ich für Bewerbungsgespräche und Einstellungstests Unterlagen sortiert.</p>
<p>Mein Fazit nach bisher zwei Tagen ist auf jeden Fall echt super. Mein Praktikum macht mir bisher viel Spaß und ich freue mich schon auf die nächsten drei Tage. Dabei werde ich nochmal die Abteilung Sales Management America besuchen. Außerdem werde ich noch die kaufmännische Ausbildung und Festo Ware kennenlernen.<br />
Viele Grüße Julia</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gastbeitrag von Nico Götze</title>
		<link>http://www.ausbildungsblog.de/2009/07/22/gastbeitrag-von-nico-gotze/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 05:24:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schäfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Eignungstest]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppengespräch]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bewerbungsphase für die Ausbildungsplätze 2010 ist schon in vollem Gange. Nico hat diese Bewerbungsphase  im Jahr 2008 für den Ausbildungsstart in 2009 bereits hinter sich gebracht und freut sich schon, im September seine Ausbildung starten zu können. Doch lesen Sie selbst! Ich lernte die Firma Festo durch ein Schülerpraktikum als Elektroniker für Geräte und Systeme zu Beginn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bewerbungsphase für die Ausbildungsplätze 2010 ist schon in vollem Gange. Nico hat diese Bewerbungsphase  im Jahr 2008 für den Ausbildungsstart in 2009 bereits hinter sich gebracht und freut sich schon, im September seine Ausbildung starten zu können. Doch lesen Sie selbst!</p>
<blockquote><p>Ich lernte die Firma Festo durch ein Schülerpraktikum als Elektroniker für Geräte und<br />
Systeme zu Beginn des Jahres 2007 kennen. Im Rahmen dieses Praktikums wurde<br />
mein Interesse für Technik verstärkt. Dabei hat mich besonders <span id="more-680"></span>die Pneumatik<br />
und das Löten angesprochen. Auch die Atmosphäre und der freundliche Umgang<br />
untereinander gefielen mir sehr gut.</p>
<p>Im Sommer 2008 habe ich mich dann bei Festo als Mechatroniker beworben. Nach<br />
kurzer Zeit erhielt ich eine Einladung zum Eignungstest, der sehr anspruchsvoll war.</p>
<p>Etwa eine Woche später wurde ich zum Gruppengespräch mit anschließendem<br />
Einzelgespräch eingeladen. Mir war klar, dass es nun in die entscheidende Phase<br />
um einen Ausbildungsplatz geht und so habe ich mich nochmals besonders dafür<br />
eingesetzt. Nach bangem Warten und Hoffen, habe ich mich dann sehr gefreut, als<br />
ich den Ausbildungsvertrag erhalten habe.<br />
Bis zum Beginn der Ausbildung, auf den ich mich sehr freue, steht nun noch der Schulabschluss im Mittelpunkt.<br />
Meine Erwartungen an meine Ausbildung als Mechatroniker sind, dass ich die<br />
Fertigkeiten und das Wissen des Berufs erwerben werde. Den Schwerpunkt sollten<br />
dabei fachgerechte Unterweisungen und Erklärungen, verbunden mit vielen<br />
praktischen Arbeiten bilden.<br />
Für die Zukunft wünsche ich mir, dass die Auszubildenden fristlos übernommen<br />
werden und einen sicheren Arbeitsplatz erhalten.</p>
<p>Nico Götze</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gastbeitrag von Dominik Maier</title>
		<link>http://www.ausbildungsblog.de/2009/07/16/gastbeitrag-von-dominik-maier/</link>
		<comments>http://www.ausbildungsblog.de/2009/07/16/gastbeitrag-von-dominik-maier/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 12:33:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schäfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Eignungstest]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppengespräch]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo liebe Blogleserinnen und -leser, auch Dominik Maier möchte Ihnen von seiner Bewerbungsphase berichten. Viel Spaß beim lesen! Als in der Schule das Stichwort Bewerbung kam wusste ich als erstes nicht, wo ich mich bewerben sollte. Ich wusste nur, dass es eine Bewerbung als Mechatroniker werden sollte. Also recherchierte ich, wo man sich im Umkreis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Blogleserinnen und -leser,</p>
<p>auch Dominik Maier möchte Ihnen von seiner Bewerbungsphase berichten.<br />
Viel Spaß beim lesen!</p>
<blockquote><p>Als in der Schule das Stichwort Bewerbung kam wusste ich als erstes nicht, wo ich mich bewerben sollte. Ich wusste nur, dass <span id="more-674"></span>es eine Bewerbung als Mechatroniker werden sollte. Also recherchierte ich, wo man sich im Umkreis als Mechatroniker bewerben konnte und kam unter anderem auf die Internetseite von Festo.<br />
Da ich auch schon von Bekannten gehört habe, dass Festo eine sehr gute Ausbildung bietet, bewarb ich mich gleich. Natürlich bewarb ich mich auch noch bei anderen Firmen. Die Rückmeldung von Festo, dass sie mich gerne persönlich kennen lernen möchten, kam recht schnell. Ich wurde zum Eignungstest eingeladen und ich genoss das Klima im Ausbildungszentrum. Nach dem Test kam eine Anfrage ob ich zu einem Gespräch Zeit und Lust hätte.<br />
Als erstes waren auch noch andere Bewerber dort. Wir sollten uns in Teamwork üben und uns in kurzer Zeit über bestimmte Themen unterhalten und zu einem Schluss kommen. Mehrere Werkstücke sollten auch in einer Arbeitsstraße angefertigt werden und wir sollten uns selbst um die Arbeitsverteilung kümmern. Danach gab es noch Einzelgespräch mit jedem Bewerber in denen Fragen gestellt wurden, wie z.B. für was man Farben in der Elektronik braucht. Einige Tage später kam schon der Ausbildungsvertrag von Festo.<br />
Und nun hatte ich die Wahl. Ich hatte Zusagen von weiteren Firmen. Aber für mich war klar das ich meine Ausbildung bei Festo machen würde, weil sie eine gute Ausbildung bieten und weil es eine sehr zukunftsorientierte Firma ist. Und nun freue ich mich sehr auf meinen Ausbildungsbeginn bei Festo.<br />
Dominik Maier</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gastbeitrag von Ramona Mayer</title>
		<link>http://www.ausbildungsblog.de/2009/07/06/gastbeitrag-von-ramona-mayer/</link>
		<comments>http://www.ausbildungsblog.de/2009/07/06/gastbeitrag-von-ramona-mayer/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 08:45:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schäfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Einstellungstest]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelgespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppengespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Nacht der Bewerber]]></category>

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		<description><![CDATA[Es folgt ein weiterer Gastbeitrag einer zukünftigen Auszubildenden, die im September 2009 ihre Ausbildung bei Festo beginnen wird. Auch sie berichtet über ihre Erfahrung aus der Bewerbungsphase. Viel Spaß beim Lesen! Hallo alle zusammen! Lasst mich euch kurz vorstellen: Ich heiße Ramona Mayer und werde am 09.09.2009 meine Ausbildung als Industriekauffrau mit internationalem Wirtschaftsmanagement und Fremdsprachen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es folgt ein weiterer Gastbeitrag einer zukünftigen Auszubildenden, die im September 2009 ihre Ausbildung bei Festo beginnen wird. Auch sie berichtet über ihre Erfahrung aus der Bewerbungsphase. Viel Spaß beim Lesen!</p>
<blockquote><p>Hallo alle zusammen!<br />
Lasst mich euch kurz vorstellen: Ich heiße Ramona Mayer und werde am 09.09.2009 meine Ausbildung als Industriekauffrau mit internationalem Wirtschaftsmanagement und Fremdsprachen bei FESTO beginnen. Ich kann es kaum erwarten und bin echt schon gespannt auf die anderen Azubis und die verschiedenen Abteilungen.<br />
Doch beginnen wir von vorne:<span id="more-660"></span> Vor knapp einem Jahr wurde es ernst für mich, ich musste mir langsam Gedanken über meine Zukunft machen. Ein Studium schloss ich aus, da ich endlich mal den Ernst des Lebens kennen lernen wollte. Nach vielen Monaten und vielen Informationen stand für mich fest: Die oben genannte Ausbildung passt perfekt zu mir: Ich bin an Fremdsprachen sehr interessiert, vor allem möchte ich auch die spanische Sprache lernen, weshalb ich jetzt schon Vokabeln pauke. Durch eine Mitarbeiterin von FESTO erfuhr ich, dass auch hier meine Wunsch-Ausbildung angeboten wird. Bei der „Nacht der Bewerber“ – die ich übrigens jedem Interessierten durchaus empfehlen kann – überzeugte mich FESTO auf Grund seiner Internationalität und Größe, aber auch durch die vielfältigen Zusatzprogramme für die Auszubildenden, weshalb ich mich den Tag darauf sofort bewarb.<br />
Einige Wochen später folgte ich dann der Einladung zu einem Einstellungstest im Werk in Esslingen-Berkheim. Die Aufregung war groß, aber im Endeffekt hatte ich doch ein gutes Gefühl. Ein kleiner Tipp von mir: Im Internet gibt es zahlreiche Seiten, mit deren Hilfe ihr euch ein wenig auf diesen Test vorbereiten könnt.<br />
In den kommenden Wochen wartete ich sehnlichst auf Post von FESTO: Hatte mein Gefühl mich getäuscht? Nach 4 Wochen dann die Erlösung: Ich wurde zu einem Gruppengespräch mit anschließendem Einzelgespräch eingeladen. Wieder stieg die Nervosität, aber wenn es dann beginnt, ist diese wie verflogen und man konzentriert sich auf seine Aufgaben. Als Gruppe harmonierten wir recht gut zusammen, was einem natürlich Mut verschafft. In dem folgenden Einzelgespräch fühlte ich mich ebenfalls wohl und kann nur sagen: Bleibt wie ihr seid und versucht nicht, euch zu verstellen.<br />
Nach diesem Tag war ich überzeugter denn je, dass FESTO ein guter Arbeitgeber ist und hatte auch ein gutes Gefühl im Bauch. Die Antwort von FESTO ließ nicht lange auf sich warten: Einige Tage später flatterte mein Vertag ins Haus, was ich natürlich sofort mit meinen Eltern feierte.<br />
Nun dauert es also nicht mehr ganz 2 Monate bis ich endlich anfangen kann und meine Erwartungen an FESTO sind groß: Ich hoffe, dass mich eine abwechslungsreiche Ausbildung erwartet, in der ich gefördert werde und meine Fähigkeiten gut einbringen kann. Außerdem bin ich schon gespannt auf meine Kollegen, aber auch auf die anderen Azubis und auf die Tätigkeiten, die mich bei FESTO erwarten.<br />
In diesem Sinne, hoffe ich den zukünftigen Bewerbern ein paar hilfreiche Tipps gegeben zu haben und wünsche euch allen einen guten Start in die neue Woche.<br />
Eure Ramona</p></blockquote>
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		<title>Gastbeitrag von Steffen Ecker</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 06:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schäfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
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		<description><![CDATA[Liebe Blogleser, schon in den letzten Wochen konnten Sie in Gastbeiträgen lesen, wie es unseren zukünftigen Auszubildenden in ihrer Bewerbungsphase erging. Im Folgenden können Sie lesen, was Steffen Ecker für Eindrücke gesammelt hat. Schule fast vorbei – Ausbildung ich komme! Und im Juni ist nach 13 langen Jahren endgültig Schluss mit der Schule. Einige zieht es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Blogleser,</p>
<p>schon in den letzten Wochen konnten Sie in Gastbeiträgen lesen, wie es unseren zukünftigen Auszubildenden in ihrer Bewerbungsphase erging. Im Folgenden können Sie lesen, was Steffen Ecker für Eindrücke gesammelt hat.</p>
<blockquote><p>Schule fast vorbei – Ausbildung ich komme!</p>
<p>Und im Juni ist nach 13 langen Jahren endgültig Schluss mit der Schule. Einige zieht es erst einmal für ein Weilchen ins Ausland, andere treten ihren Wehr- beziehungsweise Zivildienst an.<br />
Bei mir geht’s im September mit der Ausbildung zum Industriekaufmann los <span id="more-656"></span>und die Vorfreude darauf ist immens. Schon im Frühsommer letzten Jahres habe ich den Entschluss gefasst, mich um eine Ausbildung zu bewerben. Im Juli war es dann so weit. Bei Festo war ich zu meinem ersten Einstellungstest eingeladen. Darüber hatte ich mich schon einmal riesig gefreut. Da ich auch bei ein paar anderen Firmen zum Einstellungstest vorstellig war, kann ich all diejenigen, die zukünftig noch zu Festo zum Test kommen, beruhigen und sagen, dass Ihr über das, was euch erwartet, nicht besorgt sein müsst. Denn es wird nicht von Euch verlangt, merkwürdige Fragen zu beantworten, bei denen das Ziel sein soll euren Charakter einschätzen zu können.<br />
Letztendlich ist alles gut zu bewältigen und so wurde ich im Herbst 08 zum Gruppengespräch in die Jakobstraße eingeladen. Hierbei stellt Ihr euch persönlich euren Mitstreitern sowie einigen Mitarbeitern vor und müsst sowohl eine Aufgabe in der Gruppe, als auch eine allein bearbeiten. Doch keine Angst, bei unserer Gruppe kam es weder zu körperlichen Gewaltakten, noch zu verbalen Kleinkriegen. Auch die den Test durchführenden Mitarbeiter waren sehr sympathisch und somit verliefen die Aufgaben recht entspannt. Zum Abschluss erwartete mich dann noch das Einzelgespräch, das ich mit einem guten Gefühl im Bauch verlassen konnte.<br />
Die Freude war dann riesengroß, als einige Tage später die positive Nachricht bei mir eintraf. Und diese Vorfreude wird, je näher der Beginn rückt, eher größer als kleiner. Jedenfalls bin ich schon sehr gespannt auf meine Kollegen und hoffe, dass die Zeit in Berufsschule und Unternehmen lehrreich und aufregend wird.</p>
<p>Steffen Ecker, Azubi 2009</p></blockquote>
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		<title>Gastbeitrag von Nina Czarnetzki</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 08:24:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schäfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
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		<description><![CDATA[Liebe Blogleser! Heute berichtet Nina Czarnetzki über ihre Erfahrungen während der Bewerbungsphase bei Festo. Viel Spaß beim Lesen! Hallo liebe Leserinnen und Leser, darf ich vorstellen, Nina Czarnetzki ist mein Name und ich bin eine der zukünftigen Auszubildenden bei Festo. Nur noch wenige Monate und dann beginnt meine Ausbildung zur Industriekauffrau in Esslingen – Berkheim. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Blogleser!<br />
Heute berichtet Nina Czarnetzki über ihre Erfahrungen während der Bewerbungsphase bei Festo.</p>
<p>Viel Spaß beim Lesen!</p>
<blockquote><p>Hallo liebe Leserinnen und Leser,<br />
darf ich vorstellen, Nina Czarnetzki ist mein Name und ich bin eine der zukünftigen Auszubildenden bei Festo. Nur noch wenige Monate und dann beginnt meine Ausbildung zur Industriekauffrau in Esslingen – Berkheim.<span id="more-649"></span><br />
Wenn ich an den September letzten Jahres zurückdenke, bekomme ich immer noch ein flaues Gefühl im Magen. Meine erste Bewerbung ging an Festo, darauf folgte wenige Tage später eine Einladung zu meinem ersten Eignungstest. Ich war schrecklich aufgeregt und neugierig zugleich. Obwohl ich mit meiner Leistung nach dem Test nicht ganz zufrieden war, bekam ich die Chance auf ein persönliches Gespräch.<br />
Nicht weniger aufgeregt betrat ich das Ausbildungszentrum und war sehr froh, sofort auf Gleichgesinnte zu treffen. Wir verstanden uns auf Anhieb gut und auf Grund dessen war das Gruppengespräch sehr angenehm. Nach einer kurzen Verschnaufpause in der Cafeteria erhöhte sich mein Herzschlag noch einmal rapide, als es zum Einzelgespräch ging. Ich war schon Tage vorher nervös und habe mir alle möglichen Szenarien ausgemalt, wie das Gespräch verlaufen könnte. Doch alles Grübeln war unbegründet, denn der Raum in dem ich „befragt“ werden sollte, beruhigte mich etwas und im Laufe des Gespräches fühlte ich mich zunehmend wohler! Mein Wille hingegen wurde immer stärker. Mir war klar – ich will zu Festo!!!<br />
Erleichtert und voller Hoffnung verließ ich das Ausbildungszentrum und wartete auf eine Benachrichtigung.<br />
An einem Samstagmorgen war ich mit meiner Mutter auf dem Weg zu meinen Großeltern, als mein Vater anrief. Da man beim Auto fahren natürlich nicht telefonieren darf, nahm meine Mutter den Anruf entgegen. Sie sagte nur „Großer Umschlag – Festo“. Einen Moment lang dachte ich nur „Mist – Absage“ doch im gleichen Moment fiel mir ein, dass ich mich ja gar nicht schriftlich, sondern online beworben hatte. Da es auch nicht empfehlenswert ist mit aufgewühltem Gemüt Auto zu fahren, fuhr ich bei der nächsten Gelegenheit rechts ran und wartete ungeduldig bis mein Vater den Umschlag öffnete und die erlösenden Worte „Ausbildungsvertrag“ vorlas. Volltreffer! Jackpot geknackt! Ich bin so glücklich über meinen Ausbildungsplatz.<br />
Bei den meisten hört der Bericht über ihre Bewerbungsprozesse an dieser Stelle auf. Aber nicht so bei Festo. Seit der Vertragsunterzeichnung steht man trotzdem noch weiterhin in Kontakt. Zu Weihnachten bekam ich einen sehr netten Weihnachtsgruß mit einem Wärmekissen, über das ich mich sehr gefreut habe, wenige Monate später ein Angebot bereits vor Ausbildungsbeginn an Schulungen teilzunehmen und die Benachrichtigung, dass mir bald ein Pate zur Seite steht. Man bekommt schon ein gewisses Gefühl der Betriebszugehörigkeit, was ich als sehr schön empfinde.<br />
Jetzt muss ich mich nur noch 80 Tage gedulden und dann beginnt meine Ausbildung bei Festo.</p>
<p>Viele liebe Grüße und bis bald<br />
Nina Czarnetzki</p></blockquote>
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