Archiv für die Kategorie ‘Highlights’

Einführungstage 2012 Werk Esslingen

Dienstag, 11. September 2012

Hallo liebe Blogleserinnen und Blogleser,

wie letzte Woche schon angekündigt, starteten in Esslingen-Berkheim die Auszubildenden und DH-Studenten am Mittwoch, den 05.09.2012 mit den Einführungstagen. Lesen Sie hier, was in den 3 Tagen alles erleben durften.

Ihre

Sonja Heldt

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Einführungstage 2012 im Werk Rohrbach

Montag, 10. September 2012

Hallo liebe Blogleserinnen und Blogleser,

heute starteten 34 neue Auszubildende und DH-Studenten an unserem Standort in Rohrbach ihre Ausbildung bzw. ihr duales Studium bei Festo.

Der heutige Tag ist der Auftakt für eine Woche voller Informationen, Seminare und Möglichkeiten, sich untereinander kennen zu lernen. Auf dem Programm stehen neben Produktschulungen und einer Werksführung auch ein Geländespiel und ein gemeinsames Grillen.

Wir freuen uns, unsere “Neuen” an Bord zu haben und blicken einer tollen Ausbildungs- bzw. Studienzeit bei Festo entgegen und wünschen allen Auszubildenden und Studenten/innen des Jahrgangs 2012 einen guten Start!

Ihre

Sonja Heldt

Natalie und Micha in Ungarn – Part II

Mittwoch, 05. September 2012

Nochmals ein herzliches Hallo aus Budapest!

Wenn es am Freitag nach Hause geht, haben wir nicht nur Kleidung und Mitbringsel im Gepäck, auch jede Menge Eindrücke und Erlebnisse nehmen wir mit. In den letzten Wochen haben wir viel von Budapest kennengelernt.

Die Arbeit im Festo Werk Budapest war sehr schön. Die Kollegen hier sind wirklich nett und zuvorkommend.

Ich habe in den Wochen hier in drei Abteilungen gearbeitet – “reingeschnuppert” – und damit natürlich auch ganz viele unterschiedliche Menschen getroffen. Meine Kollegen habe ich als sehr weltoffen kennengelernt, immer freundlich, interessiert an der Ausbildung und dem Arbeitsleben in Deutschland und stets darum besorgt, dass wir auch ja alle möglichen Highlights in Budapest mitnehmen.

Und das tun wir auch. Gestern zum Beispiel haben wir eine Abendschifffahrt auf der Donau gemacht. Dabei konnten wir das beleuchtete Panorama des Ufers bestaunen. Das hat schon ein ganz besonderes Flair, all die beleuchteten alten Gebäude, insbesondere das Parlament, die Burg und die riesige Universität, und viele große Kirchen wie die Fischerbastei.

Am Sonntag haben wir uns dazu entschlossen, ein paar Fahrräder zu mieten und Budapest auf zwei Rädern zu erkunden. Unsere kleine Tour hat uns zum Gellértberg geführt, auf dem die Freiheitsstatue von Budapest zu finden ist und der einen wunderschönen Ausblick über Budapest zu bieten hat – die Anstrengung in der Hitze hat sich also durchaus gelohnt. Danach sind wir dann noch durch den Stadtpark geradelt, eines von vielen grünen Plätzchen mitten in Budapest. Hier gibt es nicht nur die größte Sanduhr der Welt (sie läuft ein ganzes Jahr), sondern auch das Széchenyi-Thermalbad, in dem wir letzte Woche schon entspannt haben. Zum Glück haben sich diverse Berichte aus dem Internet nicht bestätigt. Da hieß es unter anderem, Baden nur im Lendenschurz und Schwimmen nur in vorgegebener Richtung im “Kreisverkehr”.

Den Klassiker haben wir uns natürlich auch nicht entgehen lassen – eine Führung durch das Parlament. Die ist für EU-Bürger kostenlos und man erhält viele Infos zum Parlament, zu Ungarn und Budapest und kann einige der imposanten Räume sehen.

Auch ein Besuch auf der Burg mit Zahnradbahnauffahrt und ein Nachmittag im riesigen Mammut-Shoppingcenter standen auf unserem Programm.

Und natürlich – es musste ja passieren! – haben wir uns auch schon verlaufen. Aber auch wenn man nachts zwei Stunden planlos durch Budapest irrt, bekommt das Auge viel geboten: überfüllte Fußgängerzonen und beleuchtete Brunnen, interessante Gebäude und das pulsierende Nachtleben der Stadt.

Das ungarische Essen ist gewöhnungsbedürftig fettig, aber trotzdem gibt es viel leckeres. Hier in der Kantine, wo wir jeden Mittag essen, gab es während unseres Aufenthalts eine reiche Auswahl an verschiedensten Gerichten und Suppen und Nachtischen – man kann sich also gut durch alles durchprobieren. Und das für kleines Geld, nicht nur in der Kantine.

Aber auch Essgewohnheiten, die uns Deutschen seltsam erscheinen mögen, gibt es hier. Allem voran geht da meiner Meinung nach die Pizza mit Ketchup on top!

Bis zum Abflug steht noch ein Besuch im Memento-Park an, einem Statuenpark zum Kommunismus, sowie eine Essen-für-Zuhause-Einkaufstour in der zentralen Markthalle.

Danach haben wir unsere “To-do-Liste” abgehakt und können am Freitag guten Gewissens heimwärts fliegen.

Und wenn wir ehrlich sind: Hier ist es zwar wirklich toll, aber zu Hause ist es immer noch am schönsten!

Micha & Natalie

Eine super erste Wücheli hier in Dietikon

Montag, 03. September 2012

Hallo liebe Blogleserinnen und Blogleser,

Mark Ebinger und Christian Würtz sind momentan in unserer Festo-Gesellschaft in der Schweiz. Lesen Sie hier, was und wie die beiden ihre erste Woche erlebt haben.

Ihre

Sonja Heldt

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Natalie und Micha in Ungarn – Part I

Dienstag, 21. August 2012

Siaz, liebe BlogleserInnen,

letzte Woche Montag hieß es für meinen Kollegen Micha Zahner und mich früh aufstehen. Denn bereits um 4:30 Uhr wollten wir uns am Flughafen in Stuttgart treffen. Unser gemeinsames Ziel: Budapest – Ungarn – vier Wochen arbeiten, leben und das uns unbekannte Land kennenlernen.

Müde, aber gespannt, was uns erwartet, kamen wir hier an. Abgeholt hat uns am Flughafen ein Taxifahrer. Die Fahrt zum Festo Werk war ein wenig abenteuerlich. Ungarischer Fahrstil und jede Menge schlechte Straßen – wer sich über deutsche Straßen beschwert, der sollte hier mal fahren!

Auf dem Tagesplan standen nach der Ankunft ein gemeinsames Mittagessen und eine Besichtigung des Werkes. Voller neuer Eindrücke ging es dann zusammen mit Ildikó, unserer Betreuerin hier, zu unserer Wohnung. Eine kleine Altbauwohnung, sehr gemütlich, mittendrin im Pester Teil der Stadt.

Am Dienstag fuhren wir gemeinsam mit unserer Beteuerin mit Budapests Öffentlichen zur Arbeit. Da ging es dann gleich in unsere Abteilungen für die nächsten Wochen – für Micha in die Werkstatt, und für mich ins Büro. Die Aufgaben da sind nicht die außergewöhnlichsten, machen aber dennoch viel Spaß. Mein größtes Hindernis waren am Anfang das ungarische Betriebssystem und die ungarische Tastatur. Doch inzwischen habe ich mich auch damit arrangiert, dass es darauf kein Ä gibt und sämtliche Sonderzeichen einen anderen Platz haben.

Einige Mitarbeiter bei Festo hier sprechen deutsch und die anderen zumindest englisch – so verhält es sich auch im allgemeinen mit den Ungarn. Das erleichtert die Kommunikation ungemein.

Im Laufe der Woche haben wir uns einen guten Überblick über Budapest verschafft. Wir sind viel umhergelaufen, haben die Donauinsel gleich bei uns um die Ecke – wie ein kleiner Central Park - und den vermutlich einzigen wirklich schönen Mc Donalds der Welt besucht, waren schwimmen und abends auf der Kettenbrücke. Wenn die Stadt mit ihren vielen imposanten und vielfältigen Bauten tagsüber schon schön ist, was ist sie dann erst nachts? Viele Gebäude, Kirchen, die Burg und insbesondere das Parlament am Donauufer sind im Dunkeln wunderschön beleuchtet – ein wirklich einmaliger Anblick.

Am Wochenende haben wir uns in das Budapester Nachtleben gestürzt. Hier gibt es unzählige Cafes, Bars und Discotheken und natürlich die für die Stadt typischen Hinterhausbars – das sind Clubs in ansonsten leerstehenden Mietshäusern, mit ganz besonderem Charme.

Dieses Wochenende war hier in Ungarn ein verlängertes, wir hatten also Montag frei. Der 20. August ist hier Feiertag, die Ungarn feiern damit jedes Jahr ihre Staatsgründung. Zu dem Anlass gab es ein riesiges Feuerwerk, dass synchron von zwei Schiffen auf der Donau gestartet wurde. Wie bei einem Pilgermarsch zog es also schon lange vor dem Spektakel die Menschen in Richtung Donau. Auf der Buda-Seite war eine ganze Straße entlang des Flusses gesperrt und mit allerlei Ständen und Biergarnituren zum Festplatz umgestaltet worden. Dazu gab es verschiedene Konzerte auf zwei Bühnen.

Die erste Woche unseres Auslandsaufenthaltes ist nun vorbei. Wir haben eine Menge neuer Eindrücke gewinnen können und freuen uns darauf, was uns noch erwartet – und da wartet bestimmt noch viel, das sich zu entdecken lohnt. Hier im Blog werdet Ihr natürlich von uns hören.

Bis dahin: Szívélyes üdvözlet – herzliche Grüße.

Micha & Natalie