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Start bei Festo-Rohrbach

Donnerstag, 06. September 2012

Hallo liebe Blogleserinnen und Blogleser,

auch in unserem Werk in Rohrbach läuft der Countdown!

Am 10.09. starten 34 junge Menschen ihre Ausbildung bzw. ihr duales Studium bei Festo-Rohrbach.

Wir freuen uns heute schon auf Sie und eine spannende, erlebnisreiche und tolle gemeinsame Einführungswoche!

Ihre

Sonja Heldt

Warum in der Industrie und bei Festo eine Ausbildung / ein Studium absolvieren?

Mittwoch, 04. Juli 2012

Gestern und heute haben viele Schüler/innen die Chance genutzt, sich auf der VOCATIUM über Ausbildungsberufe und Studiengänge zu erkundigen. Auch Festo ist auf dieser Messe vertreten – im Blog wurde darüber ja schon berichtet.

Ich hatte die Gelegenheit, interessierte Besucher/innen darüber zu informieren, weswegen die Industrie eine hochattraktive Branche ist – und was für die Ausbildung / das Studium bei Festo süricht.

Anbei eine kurze Zusammenfassung meiner Präsentation, die ich gestern und heute gehalten habe. Anbei der Link zur Datei:  Vortrag Festo Dietl Horizon 2012

Herzlichen Dank den interessierten Schüler/innen – und vielen Dank für die spannenden Fragen, die Sie an mich gerichtet hatten.

Ihr

Stefan Dietl

 

 

Eine komplette Bewerbungsphase an einem Tag…

Freitag, 01. Juni 2012

…das absolvierten vergangenen Freitag die Schüler der 11. Klasse des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums in Filderstadt in den Räumlichkeiten des Festo Ausbildungszentrums in der Jakobstraße 33.

Pünktlich um 09:00 Uhr konnten wir mit unserem geplanten Pilotprojekt „Assessment Center“ beginnen.
Insgesamt 24 Schülerinnen und Schüler nahmen dieses Angebot an und marschierten tatkräftig mit zwei Lehrern in unseren Schulungsraum.

Nach der Begrüßungsphase und der Vorstellung unseres Unternehmens starteten wir auch schon direkt in das „Assessment-Center“ – Step 1 beinhaltete die Bewerbung – 2 Schüler stellten uns freiwillig im Voraus eine von ihnen geschriebene, fiktive Bewerbung für ein Studium zur Verfügung. In Gruppen arbeiteten wir aber zunächst ein „Worst-Case-Beispiel“  aus – das bedeutet, dass die Schüler ein von uns vorbereitetes, fiktives, schlechtes Anschreiben und einen Lebenslauf bearbeiteten und in der Gruppe Lösungsvorschläge herausarbeiten mussten.


Gleichzeitig konnten die erarbeiteten Ergebnisse auf die beiden Bewerbungen der freiwilligen Schüler reflektiert werden.
Die Schülergruppe erfuhr in diesem Step die Tipps und Tricks einer guten Bewerbung.

Nach einer kurzen Stärkung mit gekühlten Getränken und frischen Butterbrezeln ging es weiter zum nächsten Step – dem Einstellungstest. Gleichgesetzt wie bei einer Klassenarbeit saßen alle Schüler und sogar die Lehrer ;) voller Spannung vor dem Einstellungstest. Wichtig bei einem Einstellungstest ist, dass die Aufgaben zunächst vorgelesen werden und man dann noch die Möglichkeit hat, Fragen zu stellen.
Jede Aufgabe besitzt eine bestimmte Bearbeitungszeit, die unbedingt von allen eingehalten werden muss.
Sobald das Signal der Stoppuhr ertönt, müssen alle Stifte aus den Händen gelegt werden.
45 Minuten voller Konzentration und Anspannung waren im Nu vorbei – sodass wir rasch zu der Besprechung übergehen konnten. Interessant war, dass sich die Meinungen zu einem Einstellungstest bei dem ein oder anderen stark teilten :) Dennoch ist so ein Einstellungstest Gang und Gebe bei der Bewerberauswahl.

Mit knurrenden Mägen strömten nun alle zum Mittagessen :) Hier entspannte die Situation bereits bei einem netten Gespräch unter vier oder sechs Augen und wir konnten mit vollen Kräften unseren letzten Step – dem Gruppengespräch und das darauffolgende Einzelgespräch – starten.

6 Freiwillige stellten sich der Herausforderung und boxten sich mit Bravour durch die gestellten Aufgaben. Ihre Schulkameraden waren in dieser Situation die „Beobachter“ und durften ihre Mitschüler anhand eines Bewertungsbogens beurteilen.  Ich kann euch sagen – hier ging es richtig nett zur Sache :)
Nach dem großen Aufruhr des Gruppengespräches neigte sich der Tag für die Schüler und natürlich auch für uns dem Ende zu – denn letztendlich folgte noch das Einzelgespräch.
Bei diesem wirklich ausführlichen aber doch interessanten Einzelgespräch war wirklich Durchhaltevermögen des freiwilligen Schülers gefragt :) „Jemandem Rede und Antwort stehen“ ist hier das passende Sprichwort und völlig angebracht ;)

Wir hoffen, dass die Schüler des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums in sechs interessanten, aber auch brisanten Stunden einen Einblick in ein Assessment-Center gewinnen konnten und den ein oder anderen hilfreichen Tipp in ihre eigene Bewerbung mit einbringen können.

 Von unserer Seite heißt es jetzt nur noch: Wir warten auf euren
„Check-In“ für einen Ausbildungs- oder Studienplatz 2013 bei Festo und freuen uns auf eure Bewerbung :)

 Bei Fragen könnt ihr euch natürlich jederzeit melden!

Viele Grüße
Nicole

…der letzte Schritt rückt näher…

Mittwoch, 30. Mai 2012

Liebe Blogleserinnen und Blogleser,

stellt euch vor –  ihr schaut in den Briefkasten und dort ist eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch.
Erst einmal ist die Freude natürlich groß, doch dann kommen bestimmt die ersten Gedanken und Ängste auf.

Was ziehe ich an? Auf was muss ich achten? Welche Fragen werden auf mich zukommen?

Um euch ein wenig die Angst zu nehmen habe ich hier für euch ein paar DO`S und DONT`S für ein Vorstellungsgespräch:

DO´s:

- wenn eure Körpersprache mit euren verbalen Äußerungen übereinstimmt, könnt ihr überzeugen

- Wichtig: Haltet Blickkontakt mit euren Gesprächspartnern. Aber: nicht starren!

- Überlasst die Führung des Gespräches dem Interviewer

- Bereitet euch gut auf gängige Fragen nach eurem schulischen Werdegang und nach eurem Lebenslauf vor -
   ihr solltet beantworten können, warum ihr was, wann und mit welchem Ziel gemacht habt

- Auch auf Fragen zum Privatleben (z.B. Hobbys und Interessen) solltet ihr gut vorbereitet sein

- Es ist gut, wenn man sich als Menschen beschreiben kann, der aufgeschlossen und interessiert ist.
   Eure Freizeitgestaltung sollte geeignet sein, den beruflichen Ausgleich zu finden 
  (z.B.Kochen, Schwimmen, Theaterbesuche, Spazieren gehen…)

- Wichtig: Behaltet immer den roten Faden – lasst euch nicht durch Zwischenfragen aus dem Konzept bringen

- Gegen Ende des Vorstellungsgespräches solltet ihr auch ein paar Fragen stellen – das zeigt Initiative.
   Fragt z.B. nach Aufstiegsmöglichkeiten


DON´Ts:

- Vermeidet extreme Körperhaltungen und Bewegungen (Arme vor der Brust verschränkt, geballte Faust, “Scharren” mit 
   den Füßen usw.)

- Redet nicht zu viel, sondern kurz und sachlich

- Vermeidet Ausdrücke wie “ich sag mal”, “eventuell”, und “ich weiß nicht recht” -
  also Floskeln, die mit Sicherheit den Eindruck der Unbestimmtheit, der Unentschlossenheit oder gar der
  Gleichgültigkeit hervorrufen

- Zählt nicht zu viele oder zu zeitaufwändige Hobbys auf, sonst könnte der Arbeitgeber daraus schließen, dass ihr
  außerhalb der Regelarbeitszeit nie zur Verfügung steht

- Stellt niemals am Ende Fragen, die längst im Laufe des Gespräches beantwortet wurden

Also :) Jetzt könnt ihr (hoffentlich :)) mit all den Tipps in euren eigenen “Check-In” für einen Ausbildungs- oder Studienplatz für 2013 bei Festo starten :)
Bei weiteren Fragen könnt ihr euch jederzeit an mich wenden.

Viel Erfolg wünscht euch
Nicole

Quietschende Reifen…

Freitag, 04. Mai 2012

…das gab es letzten Samstag beim Fahrsicherheitstraining öfter hören. Neun Azubis und Studenten von Festo trafen sich auf dem Verkehrsübungsplatz in Sielmingen, um mit einer Trainerin von der Verkehrswacht einige Übungen zur Unfallverhütung und Fahrsicherheit durchzuführen. Zahlen mussten wir dafür nichts, die Kosten werden von der Berufsgenossenschaft übernommen.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde gings sofort los in die Praxis: Slalom-Fahren war angesagt! Wir sind mit unseren eigenen Autos gefahren und hatten so die Möglichkeit, deren Verhalten in bestimmten Situationen kennen zu lernen. Immer wieder gab uns unsere Trainerin einige Tipps zum Lenken oder der richtigen Sitzposition. Nachdem wir den Slalom am Ende noch einmal im Rückwärtsgang passiert haben (bergauf!) gings zur nächsten Übung: Vollbremsung in allen Varianten! In verschiedenen Geschwindigkeiten, auf trockener Fahrbahn, halbnasser Fahrbahn, nasser Fahrbahn, mit Ausweichen während der Bremsung und verschiedenen Reaktionsübungen sowie Vollbremsungen bei 70 km/h in der Kurve. Schließlich haben wir noch die Fliehkraft und das ESP im Kreisverkehr getestet, hier ist durchaus der eine oder andere Reifen abgehoben.

Ängste, dass unseren Autos etwas passieren könnte, wurden nicht bestätigt, im Gegenteil, die Autos reagieren eigentlich viel ruhiger, als ich es mir vorher vorgestellt hab; da bricht nichts aus, wenn man eine Vollbremsung auf nasser Fahrbahn oder in der Kurve macht.

Insgesamt verlebten wir einen kurzweiligen, spannenden und ereignisreichen Tag: Wir waren eine lustige Truppe, hatten eine nette Trainerin und strahlenden Sonnenschein. Was will man mehr?