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Schönster McDonalds! (Ungarn Tag 1 – 3)

Mittwoch, 16. November 2011

Ja, Ihr habt richtig gehört!!

Wir haben den schönsten McDonalds ums Eck den es gibt! Wenn ihr das nicht glaubt, seht selbst…
(um das Bild unverzzert zu sehen draufklicken)

(Um ein selbergemachtes Bild reinzustellen, sind wir gezwungenermaßen am 3. Abend noch mal dort essen gegangen!!)

Aber keine Angst, wir haben uns nicht nur mit Mc und essen befasst.

Am Montag hat sich die Anreise erstmal um gefühlte 5 Stunden nach hinten verschoben. Nach einer “Fall mit Knall Landung” wurden wir dann von einem Taxifahrer abgeholt, welcher ca. die Größe unserer Koffer hatte (war einen Tick kleiner).
Als wir dann bei Festo AM ankamen, wurden wir herzlich empfangen und in das Büro unserer Ansprechpartnerin gebracht.

Nach einer kurzen Unterhaltung über Flug und co. erhielten wir die “tolle” Nachricht, dass wir uns erneut in das riskante Erlebnis Taxifahren stürzen dürfen, um in unsere Wohnung zu gelangen.

Außer Einkaufen ohne Tüten, Geldwechseln in abstellraum großen Wechselstuben und einem McDonalds Aufenthalt, lief an diesem Tag nicht mehr viel.

Am Dienstagmorgen wurde uns dann der Weg zu Festo gezeigt. Wenn man es weiß und sich auskennt ist es ganz einfach ;) Aber sich verfahren ist wie sich rausstellte auch kein Problem, da man den Rückweg immer irgendwie findet und dabei die Stadt entdeckt.
An diesem Tag lernten wir auch zum Ersten mal unsere ABB’s kennen, welche sehr Nett sind und sehr gut Deutsch sprechen.
Nach einer kleinen Werksführung, interessantem Mittagessen, einer vergessenen Stempelkarte und einer chaotischen Heimfahrt war dieser Arbeitstag auch vollendet.
Zum Abendessen gab es dann noch Breispaghetti mit, für Ungarn, fader Soße.

Heute ging das selbe wieder von vorne los. Wir stiegen in die Bahn, um in den Bus, liefen, über Trampelpfade (hier Fußwege) und freuten uns auf den Tag.

Nachdem wir unsere ersten Aufgaben der ABB’s erfolgreich beendeten, gab es dann auch schon Essen.

Zum Mittagessen gab es heute, knapp am Hirn vorbei :), Schweineschnitzel mit Spaghetti Käse, Pilzen und Wurst.

schmeckte…….gut,……wirklich

Nach einer endlich gelungenen Heimfahrt und einer kurzen Erholungspause, ging es dann auch schon wieder zum McDonalds.

Danach kauften wir auch schon wieder ein.
Diesmal schauten uns alle etwas komisch an. Es ist wohl nicht sehr üblich in Ungarn, dass man
6 Dosen Red Bull, 2 Powerade, 3 Kakaodrinks und Milkakekse kauft. Alles zusammen kostete gerade mal 4700,- Ft

 = 15 Euro

Den Rest des Tages verbrachten wir mit Film schauen und hirnen für diesen Blogeintrag.

Viele Grüße aus utca irgendwas

Sandra

&

Viktor

Bericht über Worldskills in Fachmedien

Mittwoch, 02. November 2011

Es scheint, als hätten die Worldskills in London erst vor einigen Tagen stattgefunden, so präsent sind die Eindrücke noch.

Zwischenzeitlich berichten auch immer mehr Fachmedien. So auch vom Verband Deutscher Ingenieure (VDI. Anbei ein Link zu diesem Artikel.

http://www.vdi-z.de/vdi-z/news.php?data[article_id]=63784

Und daran denken: See you in Leipzig 2013 bei den nächsten Worldskills!

Worldskills – das Ergebnis

Dienstag, 11. Oktober 2011

Letzte Woche liefen in London die Worldskills. Zwei unserer Auszubildenden, Christian Schweizer und Tobias Dietrich, haben im Beruf Mechatronik teilgenommen und die Bundesrepublik in diesem Beruf vertreten. Es galt von Mittwoch an komplexe Aufgaben an MPS-Stationen zu bewältigen.

Die Konkurrenz war groß: Insgesamt haben aus 31 Nationen junge Menschen um den Titel gekämpft. Japan und Brasilien gewannen, dritter wurden Korea und Schweden. Herzlichen Glückwunsch diesen Teams.

Unsere Auszubildende kamen auf einen hervorragenden siebten Platz. Es war beeindruckend zu sehen, wie motiviert unsere zwei den Wettbewerb angingen – und trotz manchem kleineren Durchhänger immer wieder aufgestanden sind und sich auf die nächste Aufgabe konzentriert haben.

Herzlichen Glückwunsch unseren beiden Auszubildenden!

Stefan Dietl

 

Festo Familientag 2011

Donnerstag, 29. September 2011

Hallo liebe Blogleserinnen und Blogleser,

am 17. September 2011 fand im Hauptwerk der Firma Festo der Familientag statt.

Einen kompletten Tag sollte es nur um die Familien der Mitarbeiter gehen. Es wurde viel vorbereitet.

Viele Stationen, an denen die Kinder und Familienangehörigen der Mitarbeiter spielend mit technischen Fragestellung in Verbindung gekommen sind, wurde von dem Vier-Köpfigen Organisationsteam bestehend aus Silvia Tonn, Daniela Grimm, Veronika Leibfarth und Monique Wolfangel geplant und durchgeführt.

Auch für das leibliche Wohl wurde gesorgt. An zahlreichen Essensständen konnten sich die Besucher mit allerlei Gerichten verschiedener Nationen versorgen.

Sehr beliebt  war der „Formel 1 Simulator“, der durch die Fluidic Muscles zu sehr realitätsnaher Atmosphäre geführt hat. Außerdem waren vor jeder Präsentation des Smart Birds einige interessierte Leute anzutreffen, die sich von den Flugkünsten der künstlich erstellten Seemöwe mit eigenen Augen überzeugen wollten.

Wir Auszubildende hatten neben dem Organisationsteam auch alle Hände voll zu tun.

Jeder Auszubildende wurde an verschiedenen Stationen eingesetzt und durfte beispielsweise den Bionischen Handling Assistenten, Gewinner des Deutschen Zukunft-Preises oder andere interessante Dinge in Verbindung mit Technik präsentieren.

Alles in einem war es ein sehr erfolgreicher Tag mit vielen interessanten Einblicken und zahlreichen zufriedenen Besuchern.

Alle Helfer des Familientages waren sichtlich erleichtert, als dann um kurz nach 17 Uhr die Pforten von Festo geschlossen haben und alles wunderbar funktioniert hat.

 

Viele Grüße

 Marcel

Schweiz Auslandsaufenthalt

Dienstag, 06. September 2011

Hallo,

inzwischen ist die zweite Woche unseres Auslandaufenthaltes in der Schweiz angebrochen.

Mark und Ich haben uns inzwischen gut eingelebt und verstehen unsere Schweizer Kollegen nun ohne länger nachdenken zu müssen. :)

Bisher haben wir viele neue Erfahrungen in Bezug auf das Geschäftsleben und das Schweizer Alltagsleben sammeln können.

In der Schweiz werden einige Dinge komplett anders geregelt wie in Deutschland. Beispielsweise liegt die durchschnittliche Arbeitszeit bei 8,2 Stunden. (Doch jede Minute lohnt sich! :))

Eine Woche mit vielen neuen Erfahrungen und Erlebnissen liegt hinter uns. Unsere Schweizer Azubi-Kollegen kümmern sich hervorragend um uns und haben uns schon einiges zeigen und beibringen können.

Wie schon im letzten Blogbeitrag erwähnt, haben wir einen Ausflug in die Schweizer Stadt Zürich unternommen. Ausserdem waren wir gemeinsam Billard spielen und gesternabend waren wir im Kino.

Die einzelen Aufgaben in der Abteilung sind interessant und abwechlungsreich. Auch Mark meinte, dass man in der Schweizer Produktion einige verschiedene und spannende Aufgaben hat.

Am Freitagabend werden wir zurück fliegen. Bis dahin warten bestimmt noch einige interessante Eindrücke auf uns.

Viele Grüsse

Marcel