Mit ‘Bewerbung’ getaggte Artikel

MINT-Veranstaltung vom 24.03.2017

Dienstag, 28. März 2017

Die MINT-Veranstaltung ist für junge Frauen kurz vor dem Abitur ins Leben gerufen worden. Sie sollen hierbei die Möglichkeit haben, technische Studiengänge wie Mechatronik, Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieurwesen kennen zu lernen. „MINT“ steht für Mechanik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik.

Namhafte Firmen wie Würth Elektrotechnik, Festool, der Schweißgerätehersteller Lorch, sowie Festo stellten sich und ihre Studiengänge vor. (more…)

Ein gelungenes Anschreiben

Freitag, 23. Mai 2014

Liebe Blogleser/innen,

heute gibt’s für euch den ersten Beitrag zu unserer Themenreihe “Tipps für eine gelungene Bewerbung”.

Ein sehr wichtiger Teil der Bewerbung ist das Anschreiben. Hier entsteht der erste Eindruck, den der Personalverantwortliche von euch bekommt.

Und wie sagt man so schön? Der erste Eindruck zählt!

Versucht deshalb euer Anschreiben interessant zu gestalten, um beim Arbeitgeber das Interesse zu wecken, eure Bewerbung vollständig zu lesen.

Lest hier weiter und erhaltet wertvolle Tipps zum Anschreiben:

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Startschuss für das Ausbildungsjahr 2014

Mittwoch, 12. Juni 2013
Sonja Heldt

Liebe Blogleserinnen und Blogleser,

nachdem das 10-jährige Jubiläum der diesjährigen Nacht der Bewerber mit stolzen 1410 Besuchern ein voller Erfolg war und die verschiedenen Vorträge über Bewerbungstipps und Co.  sehr gut angenommen wurden, möchte ich für diejenigen, die leider nicht an der Nacht der Bewerber teilnehmen konnten, in den nächsten Tagen ein paar Tipps und Tricks zur Bewerbung posten.
Anfangen möchte ich mit dem Anschreiben.

Sicherlich hat sich jeder von euch schon Gedanken gemacht wie man sein Anschreiben formulieren soll, denn das Anschreiben ist eines der wichtigsten Dokumente in einer Bewerbung, da die Firma hiermit den ersten Eindruck einer Person erhält. Damit der erste Eindruck auch gut ist und eure Bewerbung weiter im Auswahlverfahren bleibt, habe ich hier ein paar Tipps zum Anschreiben:

  • versucht das Anschreiben interessant zu gestalten, um beim Arbeitgeber das Interesse zu wecken, eure Bewerbung vollständig zu lesen
  • ein Anschreiben umfasst eine DIN-A4 Seite
  • verwendet nur Standardschriften wie Arial oder Times New Roman in der Schriftgröße 12 mit Silbentrennung
  • beginnt mit dem Anschreibenkopf – dieser beinhaltet die Adresse des Absenders und des Empfängers, einen Betreff und die Anrede
  • ihr beginnt mit eurer Adresse als Block oben links
    –> die Adresse umfasst Name, Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Telefonnummer mit Vorwahl und eure private E-Mail Adresse
  • in der Zeile, in der euer Name steht, vermerkt ihr rechtsbündig das Datum und den Ort
  • wählt das Datum aus, an dem ihr eure Bewerbung verschicken möchtet
  • lasst unter eurer Adresse 4 Zeilen frei – anschließend folgt die Adresse des Empfängers
  • lasst wieder 4 Zeilen frei und formuliert den Betreff kurz und präzise. Ein Betreff hat die Aufgabe, den Bezug zur Stellenanzeige herzustellen und ist meist 1-2 Zeilen lang. Beispiel: Bewerbung als… / Ihre Annonce vom … in …
  • lasst vor der Anrede 2 Zeilen frei
  • ist der Ansprechpartner bekannt, so schreibt: “Sehr geehrter Herr…” oder “Sehr geehrte Frau…”
  • ist der Ansprechpartner unbekannt, so schreibt: “Sehr geehrte Damen und Herren”
  • nach einer Zeile folgt der Anschreibentext mit Einleitungssatz, Hauptteil und Grußformel

Ich hoffe ich konnte euch hiermit einen kleinen Einblick verschaffen. Falls ihr dazu Fragen habt dürft ihr gerne kommentieren. :)
Ich werde versuchen zu jeder Frage die passenden Antworten zu finden.

In den nächsten Tagen werde ich weitere hilfreiche Tipps und Tricks zur Bewerbung posten. Der nächste Schritt wird der Lebenslauf sein.

Ich freue mich schon auf Eure Kommentare,
Liebe Grüße
Nicole

Eine komplette Bewerbungsphase an einem Tag…

Freitag, 01. Juni 2012

…das absolvierten vergangenen Freitag die Schüler der 11. Klasse des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums in Filderstadt in den Räumlichkeiten des Festo Ausbildungszentrums in der Jakobstraße 33.

Pünktlich um 09:00 Uhr konnten wir mit unserem geplanten Pilotprojekt „Assessment Center“ beginnen.
Insgesamt 24 Schülerinnen und Schüler nahmen dieses Angebot an und marschierten tatkräftig mit zwei Lehrern in unseren Schulungsraum.

Nach der Begrüßungsphase und der Vorstellung unseres Unternehmens starteten wir auch schon direkt in das „Assessment-Center“ – Step 1 beinhaltete die Bewerbung – 2 Schüler stellten uns freiwillig im Voraus eine von ihnen geschriebene, fiktive Bewerbung für ein Studium zur Verfügung. In Gruppen arbeiteten wir aber zunächst ein „Worst-Case-Beispiel“  aus – das bedeutet, dass die Schüler ein von uns vorbereitetes, fiktives, schlechtes Anschreiben und einen Lebenslauf bearbeiteten und in der Gruppe Lösungsvorschläge herausarbeiten mussten.


Gleichzeitig konnten die erarbeiteten Ergebnisse auf die beiden Bewerbungen der freiwilligen Schüler reflektiert werden.
Die Schülergruppe erfuhr in diesem Step die Tipps und Tricks einer guten Bewerbung.

Nach einer kurzen Stärkung mit gekühlten Getränken und frischen Butterbrezeln ging es weiter zum nächsten Step – dem Einstellungstest. Gleichgesetzt wie bei einer Klassenarbeit saßen alle Schüler und sogar die Lehrer ;) voller Spannung vor dem Einstellungstest. Wichtig bei einem Einstellungstest ist, dass die Aufgaben zunächst vorgelesen werden und man dann noch die Möglichkeit hat, Fragen zu stellen.
Jede Aufgabe besitzt eine bestimmte Bearbeitungszeit, die unbedingt von allen eingehalten werden muss.
Sobald das Signal der Stoppuhr ertönt, müssen alle Stifte aus den Händen gelegt werden.
45 Minuten voller Konzentration und Anspannung waren im Nu vorbei – sodass wir rasch zu der Besprechung übergehen konnten. Interessant war, dass sich die Meinungen zu einem Einstellungstest bei dem ein oder anderen stark teilten :) Dennoch ist so ein Einstellungstest Gang und Gebe bei der Bewerberauswahl.

Mit knurrenden Mägen strömten nun alle zum Mittagessen :) Hier entspannte die Situation bereits bei einem netten Gespräch unter vier oder sechs Augen und wir konnten mit vollen Kräften unseren letzten Step – dem Gruppengespräch und das darauffolgende Einzelgespräch – starten.

6 Freiwillige stellten sich der Herausforderung und boxten sich mit Bravour durch die gestellten Aufgaben. Ihre Schulkameraden waren in dieser Situation die „Beobachter“ und durften ihre Mitschüler anhand eines Bewertungsbogens beurteilen.  Ich kann euch sagen – hier ging es richtig nett zur Sache :)
Nach dem großen Aufruhr des Gruppengespräches neigte sich der Tag für die Schüler und natürlich auch für uns dem Ende zu – denn letztendlich folgte noch das Einzelgespräch.
Bei diesem wirklich ausführlichen aber doch interessanten Einzelgespräch war wirklich Durchhaltevermögen des freiwilligen Schülers gefragt :) „Jemandem Rede und Antwort stehen“ ist hier das passende Sprichwort und völlig angebracht ;)

Wir hoffen, dass die Schüler des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums in sechs interessanten, aber auch brisanten Stunden einen Einblick in ein Assessment-Center gewinnen konnten und den ein oder anderen hilfreichen Tipp in ihre eigene Bewerbung mit einbringen können.

 Von unserer Seite heißt es jetzt nur noch: Wir warten auf euren
„Check-In“ für einen Ausbildungs- oder Studienplatz 2013 bei Festo und freuen uns auf eure Bewerbung :)

 Bei Fragen könnt ihr euch natürlich jederzeit melden!

Viele Grüße
Nicole

…der letzte Schritt rückt näher…

Mittwoch, 30. Mai 2012

Liebe Blogleserinnen und Blogleser,

stellt euch vor –  ihr schaut in den Briefkasten und dort ist eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch.
Erst einmal ist die Freude natürlich groß, doch dann kommen bestimmt die ersten Gedanken und Ängste auf.

Was ziehe ich an? Auf was muss ich achten? Welche Fragen werden auf mich zukommen?

Um euch ein wenig die Angst zu nehmen habe ich hier für euch ein paar DO`S und DONT`S für ein Vorstellungsgespräch:

DO´s:

- wenn eure Körpersprache mit euren verbalen Äußerungen übereinstimmt, könnt ihr überzeugen

- Wichtig: Haltet Blickkontakt mit euren Gesprächspartnern. Aber: nicht starren!

- Überlasst die Führung des Gespräches dem Interviewer

- Bereitet euch gut auf gängige Fragen nach eurem schulischen Werdegang und nach eurem Lebenslauf vor -
   ihr solltet beantworten können, warum ihr was, wann und mit welchem Ziel gemacht habt

- Auch auf Fragen zum Privatleben (z.B. Hobbys und Interessen) solltet ihr gut vorbereitet sein

- Es ist gut, wenn man sich als Menschen beschreiben kann, der aufgeschlossen und interessiert ist.
   Eure Freizeitgestaltung sollte geeignet sein, den beruflichen Ausgleich zu finden 
  (z.B.Kochen, Schwimmen, Theaterbesuche, Spazieren gehen…)

- Wichtig: Behaltet immer den roten Faden – lasst euch nicht durch Zwischenfragen aus dem Konzept bringen

- Gegen Ende des Vorstellungsgespräches solltet ihr auch ein paar Fragen stellen – das zeigt Initiative.
   Fragt z.B. nach Aufstiegsmöglichkeiten


DON´Ts:

- Vermeidet extreme Körperhaltungen und Bewegungen (Arme vor der Brust verschränkt, geballte Faust, “Scharren” mit 
   den Füßen usw.)

- Redet nicht zu viel, sondern kurz und sachlich

- Vermeidet Ausdrücke wie “ich sag mal”, “eventuell”, und “ich weiß nicht recht” -
  also Floskeln, die mit Sicherheit den Eindruck der Unbestimmtheit, der Unentschlossenheit oder gar der
  Gleichgültigkeit hervorrufen

- Zählt nicht zu viele oder zu zeitaufwändige Hobbys auf, sonst könnte der Arbeitgeber daraus schließen, dass ihr
  außerhalb der Regelarbeitszeit nie zur Verfügung steht

- Stellt niemals am Ende Fragen, die längst im Laufe des Gespräches beantwortet wurden

Also :) Jetzt könnt ihr (hoffentlich :)) mit all den Tipps in euren eigenen “Check-In” für einen Ausbildungs- oder Studienplatz für 2013 bei Festo starten :)
Bei weiteren Fragen könnt ihr euch jederzeit an mich wenden.

Viel Erfolg wünscht euch
Nicole