Mit ‘Budapest’ getaggte Artikel

Ungarn I

Montag, 22. Juli 2013
Sonja Heldt

Hallo lieb Blogleserinnen und Blogleser,

So, eine Woche sind Mike (Industriemechaniker aus dem 2. Lehrjahr) und ich nun schon in Ungarn, und ich wollte euch mal einen kurzen Überblick geben was letzte Woche alles so passiert ist. (more…)

Erfahrungen und Vorfreude auf Ungarn!

Freitag, 28. Juni 2013
Sonja Heldt

Hallo liebe Blogleser,

nach einigen Wochen gibt’s mal wieder was von mir zu berichten. Hier in der Abteilung für die Entwicklung von Ventilen gefällt es mir sehr gut! Mein Ausbildungsbeauftragter steht mir, wenn ich Fragen habe immer tatkräftig zur Seite. Er hat es richtig drauf in „Creo Elements Pro“ ( unser 3D-Programm) und konnte mir auch schon einige hilfreiche Tipps geben. :-) Seitdem ich hier bin durfte ich z.B. eine Ventilinsel als Baugruppe zusammenbauen und eine Zeichnung erstellen, auf der alle nötigen Angaben für die verschiedenen Kombinationen der Ventile vermerkt sind. Zudem habe ich einige Zeit an einer Konstruktionsaufgabe gesessen. Dabei sollte bei einer Druckabsperrplatte ein Schloss angebracht werden, damit der Luftdurchfluss ohne Schlüssel nicht abgesperrt oder wieder zugelassen werden kann. Ich sollte eine Lösung finden, den gleichen Schlüssel und möglichst viele Teile kleinerer Baugrößen für diese größere Variante wiederzuverwenden. Orientieren konnte ich mich an ähnlichen Druckabsperrplatten ohne Schlüssel.

Das Schuljahr neigt sich, wie bei allen anderen Schülern, so langsam auch dem Ende zu und bei uns Auszubildenden von Festo stehen die Auslandsentsendungen an. Über die Sommerferien und zum Teil auch in der Schulzeit dürfen, wie jedes Jahr, einige Azubis ein paar Wochen in einem Werk außerhalb Deutschlands verbringen. Ich bin total happy, dass ich für 4 Wochen nach Ungarn gehen darf, um dort in der Produktion mitzuarbeiten. Das wird bestimmt eine super Erfahrung! Zusammen mit einem Industriemechaniker (ebenfalls aus dem 2. Lehrjahr) werde ich dieses „kleine Abenteuer“ von Mitte Juli bis Mitte August erleben. Untergebracht sind wir 2 in einer Wohnung mitten in Budapest !!! Was will man mehr!? :-) In dieser Metropole gibt’s bestimmt einiges zu erleben und zu entdecken, und ich brenne darauf die Stadt unsicher zu machen. ( Außerhalb der Arbeitszeiten natürlich :D )

Bis dahin gilt es noch ein paar Dinge vorzubereiten und zu besorgen, aber ich werde mich von Ungarn aus das ein oder andere Mal im Blog zu Wort melden und hoffentlich reichlich Bildmaterial reinstellen können.

Fürs erste war es das mal wieder von meiner Seite.

Bis bald euer Flo

Auslandsaufenthalt in Ungarn/Budapest

Montag, 06. August 2012

Hallo liebe Blogleserinnen und Blogleser,

erstmal gab es in den letzten zwei Wochen eine kleine Planänderung. Stefan musste aus gesundheitlichen Gründen schon früher, als geplant nach Hause zurück fliegen.

Als Ersatz für Stefan kam dann Tobias Watzer. Am ersten Tag seiner Ankunft, Freitag, den 20. Juli, zeigte ich ihm die Wohnung und ein paar Plätze in Budapest, die ich selbst schon kannte.

Am Abend waren wir dann an dem „Stammplatz“ von Stefan und mir. Dann stand auch schon das Wochenende vor der Tür und wir machten den Club Morrison’s unsicher. Sonntag relaxten wir, bei Sonnenschein, am „Városligeti tó“ (Stadtpark-See).

Am Montag nach der Arbeit sind wir auf die Margareteninsel zu dem Springbrunnen gefahren.

Für den nächsten Tag haben wir eine Buda-Tour gebucht. Wir wurden an der Wohnung abgeholt und zum Treffpunkt gebracht. Dort stiegen wir in einen anderen Bus um, in dem noch zwei weitere Deutsche saßen. Die Tour begann neben dem Parlament, führte über die Kettenbrücke weiter am der Donau Richtung Süden.  Der erste Stop war auf dem Gellért Berg an der Citadella, dort stiegen wir aus und konnten wunderschöne Bilder von Budapest machen. Der Reiseleiter erzählte uns ein paar Dinge über die Geschichte Budapests. Danach ging es weiter zur Fischerbastei und der Matthiaskirche in dem Burgviertel. Dort entdeckten wir eine leckere, süße Ungarische Spezialität, den „Kaminkuchen“. Anschließend fuhren wir wieder auf die Pest-Seite, dort endete die Tour.

Am Freitag nahm uns ein Kollege aus der Abteilung mit zu einer Farm, auf der es Hunde, Pferde, Kühe, Schafe, Schweine und Hühner gab. Dort durften wir reiten und bogenschießen.

Samstag Abend verabredeten wir uns mit zwei Kollegen zum Billard und Tischkicker spielen. Ergebnisse dieses Abends:

Billard:                                  0:4                                                         Festo Deutschland-Festo Ungarn

Tischkicker:                         5:0                                                          Festo Deutschland-Festo Ungarn

Anschließend ließen wir den Abend in der Disko „Doboz“ ausklingen.

Heute Abend gehen wir in ein Restaurant essen und lassen die Eindrücke der letzten 4, bzw. 2 Wochen auf uns wirken und kommen am Donnerstag auch schon wieder nach Hause. Es war eine schöne Zeit in Budapest, sehr nette Kollegen und eine große Chance für uns, einen Einblick in ein anderes Land mit anderer Kulturzu zu bekommen.

 

Viele sonnige Grüße aus Budapest

 Katharina & Tobias

 

Schönster McDonalds! (Ungarn Tag 1 – 3)

Mittwoch, 16. November 2011

Ja, Ihr habt richtig gehört!!

Wir haben den schönsten McDonalds ums Eck den es gibt! Wenn ihr das nicht glaubt, seht selbst…
(um das Bild unverzzert zu sehen draufklicken)

(Um ein selbergemachtes Bild reinzustellen, sind wir gezwungenermaßen am 3. Abend noch mal dort essen gegangen!!)

Aber keine Angst, wir haben uns nicht nur mit Mc und essen befasst.

Am Montag hat sich die Anreise erstmal um gefühlte 5 Stunden nach hinten verschoben. Nach einer “Fall mit Knall Landung” wurden wir dann von einem Taxifahrer abgeholt, welcher ca. die Größe unserer Koffer hatte (war einen Tick kleiner).
Als wir dann bei Festo AM ankamen, wurden wir herzlich empfangen und in das Büro unserer Ansprechpartnerin gebracht.

Nach einer kurzen Unterhaltung über Flug und co. erhielten wir die “tolle” Nachricht, dass wir uns erneut in das riskante Erlebnis Taxifahren stürzen dürfen, um in unsere Wohnung zu gelangen.

Außer Einkaufen ohne Tüten, Geldwechseln in abstellraum großen Wechselstuben und einem McDonalds Aufenthalt, lief an diesem Tag nicht mehr viel.

Am Dienstagmorgen wurde uns dann der Weg zu Festo gezeigt. Wenn man es weiß und sich auskennt ist es ganz einfach ;) Aber sich verfahren ist wie sich rausstellte auch kein Problem, da man den Rückweg immer irgendwie findet und dabei die Stadt entdeckt.
An diesem Tag lernten wir auch zum Ersten mal unsere ABB’s kennen, welche sehr Nett sind und sehr gut Deutsch sprechen.
Nach einer kleinen Werksführung, interessantem Mittagessen, einer vergessenen Stempelkarte und einer chaotischen Heimfahrt war dieser Arbeitstag auch vollendet.
Zum Abendessen gab es dann noch Breispaghetti mit, für Ungarn, fader Soße.

Heute ging das selbe wieder von vorne los. Wir stiegen in die Bahn, um in den Bus, liefen, über Trampelpfade (hier Fußwege) und freuten uns auf den Tag.

Nachdem wir unsere ersten Aufgaben der ABB’s erfolgreich beendeten, gab es dann auch schon Essen.

Zum Mittagessen gab es heute, knapp am Hirn vorbei :), Schweineschnitzel mit Spaghetti Käse, Pilzen und Wurst.

schmeckte…….gut,……wirklich

Nach einer endlich gelungenen Heimfahrt und einer kurzen Erholungspause, ging es dann auch schon wieder zum McDonalds.

Danach kauften wir auch schon wieder ein.
Diesmal schauten uns alle etwas komisch an. Es ist wohl nicht sehr üblich in Ungarn, dass man
6 Dosen Red Bull, 2 Powerade, 3 Kakaodrinks und Milkakekse kauft. Alles zusammen kostete gerade mal 4700,- Ft

 = 15 Euro

Den Rest des Tages verbrachten wir mit Film schauen und hirnen für diesen Blogeintrag.

Viele Grüße aus utca irgendwas

Sandra

&

Viktor

Auslandsaufenthalt Ungarn Teil 2

Mittwoch, 28. September 2011

Hallo liebe Blogleser/innen,

 

unsere dritte Woche in Ungarn neigt sich dem Ende zu!

Inzwischen funktioniert das Verständigen unter den Kollegen sehr gut, obwohl man teilweiße merkt, dass die Verhaltensformen sich von unseren unterscheiden. Zum Beispiel haben wir uns lange gefragt, warum die meisten Kollegen nur Patrick die Hand geben und Sonja bekommt höchstens ein Hallo. Ein Kollege der sehr gut deutsch kann hat uns die Frage beantwortet. In Ungarn ist es nicht üblich weiblichen Personen die Hand zu geben.

Wir haben aber nicht nur die Verhaltensformen kennengelernt, sondern auch neue Arbeitsumfelder. Zusätzlich zu der Arbeit in der Werkstatt, haben wir drei Tage in einem Labor gearbeitet, um dort verschiedene Festo-Komponente auf ihre Funktion zu überprüfen.

Auch Budapest haben wir inzwischen zum Teil erkundet. Das Parlament, die Markthalle und weitere geschichtlich geprägte Sehenswürdigkeiten haben wir besucht.

 

Hier ein Bild von dem Parlament