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	<title>Ausbildungsblog.de &#187; Einzelgespräch</title>
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	<description>Hier entsteht der Ausbildungsblog eines Unternehmens.</description>
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		<title>Gastbeitrag von Ramona Mayer</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 08:45:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schäfer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es folgt ein weiterer Gastbeitrag einer zukünftigen Auszubildenden, die im September 2009 ihre Ausbildung bei Festo beginnen wird. Auch sie berichtet über ihre Erfahrung aus der Bewerbungsphase. Viel Spaß beim Lesen! Hallo alle zusammen! Lasst mich euch kurz vorstellen: Ich heiße Ramona Mayer und werde am 09.09.2009 meine Ausbildung als Industriekauffrau mit internationalem Wirtschaftsmanagement und Fremdsprachen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es folgt ein weiterer Gastbeitrag einer zukünftigen Auszubildenden, die im September 2009 ihre Ausbildung bei Festo beginnen wird. Auch sie berichtet über ihre Erfahrung aus der Bewerbungsphase. Viel Spaß beim Lesen!</p>
<blockquote><p>Hallo alle zusammen!<br />
Lasst mich euch kurz vorstellen: Ich heiße Ramona Mayer und werde am 09.09.2009 meine Ausbildung als Industriekauffrau mit internationalem Wirtschaftsmanagement und Fremdsprachen bei FESTO beginnen. Ich kann es kaum erwarten und bin echt schon gespannt auf die anderen Azubis und die verschiedenen Abteilungen.<br />
Doch beginnen wir von vorne:<span id="more-660"></span> Vor knapp einem Jahr wurde es ernst für mich, ich musste mir langsam Gedanken über meine Zukunft machen. Ein Studium schloss ich aus, da ich endlich mal den Ernst des Lebens kennen lernen wollte. Nach vielen Monaten und vielen Informationen stand für mich fest: Die oben genannte Ausbildung passt perfekt zu mir: Ich bin an Fremdsprachen sehr interessiert, vor allem möchte ich auch die spanische Sprache lernen, weshalb ich jetzt schon Vokabeln pauke. Durch eine Mitarbeiterin von FESTO erfuhr ich, dass auch hier meine Wunsch-Ausbildung angeboten wird. Bei der „Nacht der Bewerber“ – die ich übrigens jedem Interessierten durchaus empfehlen kann – überzeugte mich FESTO auf Grund seiner Internationalität und Größe, aber auch durch die vielfältigen Zusatzprogramme für die Auszubildenden, weshalb ich mich den Tag darauf sofort bewarb.<br />
Einige Wochen später folgte ich dann der Einladung zu einem Einstellungstest im Werk in Esslingen-Berkheim. Die Aufregung war groß, aber im Endeffekt hatte ich doch ein gutes Gefühl. Ein kleiner Tipp von mir: Im Internet gibt es zahlreiche Seiten, mit deren Hilfe ihr euch ein wenig auf diesen Test vorbereiten könnt.<br />
In den kommenden Wochen wartete ich sehnlichst auf Post von FESTO: Hatte mein Gefühl mich getäuscht? Nach 4 Wochen dann die Erlösung: Ich wurde zu einem Gruppengespräch mit anschließendem Einzelgespräch eingeladen. Wieder stieg die Nervosität, aber wenn es dann beginnt, ist diese wie verflogen und man konzentriert sich auf seine Aufgaben. Als Gruppe harmonierten wir recht gut zusammen, was einem natürlich Mut verschafft. In dem folgenden Einzelgespräch fühlte ich mich ebenfalls wohl und kann nur sagen: Bleibt wie ihr seid und versucht nicht, euch zu verstellen.<br />
Nach diesem Tag war ich überzeugter denn je, dass FESTO ein guter Arbeitgeber ist und hatte auch ein gutes Gefühl im Bauch. Die Antwort von FESTO ließ nicht lange auf sich warten: Einige Tage später flatterte mein Vertag ins Haus, was ich natürlich sofort mit meinen Eltern feierte.<br />
Nun dauert es also nicht mehr ganz 2 Monate bis ich endlich anfangen kann und meine Erwartungen an FESTO sind groß: Ich hoffe, dass mich eine abwechslungsreiche Ausbildung erwartet, in der ich gefördert werde und meine Fähigkeiten gut einbringen kann. Außerdem bin ich schon gespannt auf meine Kollegen, aber auch auf die anderen Azubis und auf die Tätigkeiten, die mich bei FESTO erwarten.<br />
In diesem Sinne, hoffe ich den zukünftigen Bewerbern ein paar hilfreiche Tipps gegeben zu haben und wünsche euch allen einen guten Start in die neue Woche.<br />
Eure Ramona</p></blockquote>
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		<title>Gastbeitrag von Steffen Ecker</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 06:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schäfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
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		<description><![CDATA[Liebe Blogleser, schon in den letzten Wochen konnten Sie in Gastbeiträgen lesen, wie es unseren zukünftigen Auszubildenden in ihrer Bewerbungsphase erging. Im Folgenden können Sie lesen, was Steffen Ecker für Eindrücke gesammelt hat. Schule fast vorbei – Ausbildung ich komme! Und im Juni ist nach 13 langen Jahren endgültig Schluss mit der Schule. Einige zieht es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Blogleser,</p>
<p>schon in den letzten Wochen konnten Sie in Gastbeiträgen lesen, wie es unseren zukünftigen Auszubildenden in ihrer Bewerbungsphase erging. Im Folgenden können Sie lesen, was Steffen Ecker für Eindrücke gesammelt hat.</p>
<blockquote><p>Schule fast vorbei – Ausbildung ich komme!</p>
<p>Und im Juni ist nach 13 langen Jahren endgültig Schluss mit der Schule. Einige zieht es erst einmal für ein Weilchen ins Ausland, andere treten ihren Wehr- beziehungsweise Zivildienst an.<br />
Bei mir geht’s im September mit der Ausbildung zum Industriekaufmann los <span id="more-656"></span>und die Vorfreude darauf ist immens. Schon im Frühsommer letzten Jahres habe ich den Entschluss gefasst, mich um eine Ausbildung zu bewerben. Im Juli war es dann so weit. Bei Festo war ich zu meinem ersten Einstellungstest eingeladen. Darüber hatte ich mich schon einmal riesig gefreut. Da ich auch bei ein paar anderen Firmen zum Einstellungstest vorstellig war, kann ich all diejenigen, die zukünftig noch zu Festo zum Test kommen, beruhigen und sagen, dass Ihr über das, was euch erwartet, nicht besorgt sein müsst. Denn es wird nicht von Euch verlangt, merkwürdige Fragen zu beantworten, bei denen das Ziel sein soll euren Charakter einschätzen zu können.<br />
Letztendlich ist alles gut zu bewältigen und so wurde ich im Herbst 08 zum Gruppengespräch in die Jakobstraße eingeladen. Hierbei stellt Ihr euch persönlich euren Mitstreitern sowie einigen Mitarbeitern vor und müsst sowohl eine Aufgabe in der Gruppe, als auch eine allein bearbeiten. Doch keine Angst, bei unserer Gruppe kam es weder zu körperlichen Gewaltakten, noch zu verbalen Kleinkriegen. Auch die den Test durchführenden Mitarbeiter waren sehr sympathisch und somit verliefen die Aufgaben recht entspannt. Zum Abschluss erwartete mich dann noch das Einzelgespräch, das ich mit einem guten Gefühl im Bauch verlassen konnte.<br />
Die Freude war dann riesengroß, als einige Tage später die positive Nachricht bei mir eintraf. Und diese Vorfreude wird, je näher der Beginn rückt, eher größer als kleiner. Jedenfalls bin ich schon sehr gespannt auf meine Kollegen und hoffe, dass die Zeit in Berufsschule und Unternehmen lehrreich und aufregend wird.</p>
<p>Steffen Ecker, Azubi 2009</p></blockquote>
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		<title>Gastbeitrag von Nina Czarnetzki</title>
		<link>http://www.ausbildungsblog.de/2009/06/22/gastbeitrag-von-nina-czarnetzki/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 08:24:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schäfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Eignungstest]]></category>
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		<description><![CDATA[Liebe Blogleser! Heute berichtet Nina Czarnetzki über ihre Erfahrungen während der Bewerbungsphase bei Festo. Viel Spaß beim Lesen! Hallo liebe Leserinnen und Leser, darf ich vorstellen, Nina Czarnetzki ist mein Name und ich bin eine der zukünftigen Auszubildenden bei Festo. Nur noch wenige Monate und dann beginnt meine Ausbildung zur Industriekauffrau in Esslingen – Berkheim. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Blogleser!<br />
Heute berichtet Nina Czarnetzki über ihre Erfahrungen während der Bewerbungsphase bei Festo.</p>
<p>Viel Spaß beim Lesen!</p>
<blockquote><p>Hallo liebe Leserinnen und Leser,<br />
darf ich vorstellen, Nina Czarnetzki ist mein Name und ich bin eine der zukünftigen Auszubildenden bei Festo. Nur noch wenige Monate und dann beginnt meine Ausbildung zur Industriekauffrau in Esslingen – Berkheim.<span id="more-649"></span><br />
Wenn ich an den September letzten Jahres zurückdenke, bekomme ich immer noch ein flaues Gefühl im Magen. Meine erste Bewerbung ging an Festo, darauf folgte wenige Tage später eine Einladung zu meinem ersten Eignungstest. Ich war schrecklich aufgeregt und neugierig zugleich. Obwohl ich mit meiner Leistung nach dem Test nicht ganz zufrieden war, bekam ich die Chance auf ein persönliches Gespräch.<br />
Nicht weniger aufgeregt betrat ich das Ausbildungszentrum und war sehr froh, sofort auf Gleichgesinnte zu treffen. Wir verstanden uns auf Anhieb gut und auf Grund dessen war das Gruppengespräch sehr angenehm. Nach einer kurzen Verschnaufpause in der Cafeteria erhöhte sich mein Herzschlag noch einmal rapide, als es zum Einzelgespräch ging. Ich war schon Tage vorher nervös und habe mir alle möglichen Szenarien ausgemalt, wie das Gespräch verlaufen könnte. Doch alles Grübeln war unbegründet, denn der Raum in dem ich „befragt“ werden sollte, beruhigte mich etwas und im Laufe des Gespräches fühlte ich mich zunehmend wohler! Mein Wille hingegen wurde immer stärker. Mir war klar – ich will zu Festo!!!<br />
Erleichtert und voller Hoffnung verließ ich das Ausbildungszentrum und wartete auf eine Benachrichtigung.<br />
An einem Samstagmorgen war ich mit meiner Mutter auf dem Weg zu meinen Großeltern, als mein Vater anrief. Da man beim Auto fahren natürlich nicht telefonieren darf, nahm meine Mutter den Anruf entgegen. Sie sagte nur „Großer Umschlag – Festo“. Einen Moment lang dachte ich nur „Mist – Absage“ doch im gleichen Moment fiel mir ein, dass ich mich ja gar nicht schriftlich, sondern online beworben hatte. Da es auch nicht empfehlenswert ist mit aufgewühltem Gemüt Auto zu fahren, fuhr ich bei der nächsten Gelegenheit rechts ran und wartete ungeduldig bis mein Vater den Umschlag öffnete und die erlösenden Worte „Ausbildungsvertrag“ vorlas. Volltreffer! Jackpot geknackt! Ich bin so glücklich über meinen Ausbildungsplatz.<br />
Bei den meisten hört der Bericht über ihre Bewerbungsprozesse an dieser Stelle auf. Aber nicht so bei Festo. Seit der Vertragsunterzeichnung steht man trotzdem noch weiterhin in Kontakt. Zu Weihnachten bekam ich einen sehr netten Weihnachtsgruß mit einem Wärmekissen, über das ich mich sehr gefreut habe, wenige Monate später ein Angebot bereits vor Ausbildungsbeginn an Schulungen teilzunehmen und die Benachrichtigung, dass mir bald ein Pate zur Seite steht. Man bekommt schon ein gewisses Gefühl der Betriebszugehörigkeit, was ich als sehr schön empfinde.<br />
Jetzt muss ich mich nur noch 80 Tage gedulden und dann beginnt meine Ausbildung bei Festo.</p>
<p>Viele liebe Grüße und bis bald<br />
Nina Czarnetzki</p></blockquote>
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		<title>Gastbeitrag von Ina Ecklreiter</title>
		<link>http://www.ausbildungsblog.de/2009/06/08/gastbeitrag-ina-ecklreiter/</link>
		<comments>http://www.ausbildungsblog.de/2009/06/08/gastbeitrag-ina-ecklreiter/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 13:13:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schäfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Eignungstest]]></category>
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		<category><![CDATA[Gruppengespärch]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits letzte Woche hat Philipp Heinemann über seine Bewerbungsphase berichtet. Heute erfahren Sie von Ina, einer angehenden Mechatronikerin, wie ihre Erlebnisse waren. Guten Tag, mein Name ist Ina Ecklreiter und ich fange am 09.09.2009 meine Ausbildung als Mechatronikerin bei der Firma Festo an. Für den Start bei Festo musste ich mich zuallererst bewerben. Dies habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits letzte Woche hat Philipp Heinemann über seine Bewerbungsphase berichtet.<br />
Heute erfahren Sie von Ina, einer angehenden Mechatronikerin, wie ihre Erlebnisse waren.</p>
<blockquote><p>Guten Tag,<br />
mein Name ist Ina Ecklreiter und ich fange am 09.09.2009 meine Ausbildung als Mechatronikerin bei der Firma Festo an.<span id="more-625"></span></p>
<p>Für den Start bei Festo musste ich mich zuallererst bewerben. Dies habe ich mit einer schriftlichen Bewerbung über das Internet gemacht, in der mein Lebenslauf mit Foto, die letzten 4 Zeugnisse und der Grund für meine Bewerbung nicht fehlen sollten.<br />
Danach hieß es warten.</p>
<p>Als die erste Runde des Auswahlprozesses vorüber war, durfte ich, zu meiner großen Freude, mit anderen Bewerbern und Bewerberinnen, an einem Test in der Firma teilnehmen.<br />
Ich hoffte, dass ich gut abgeschnitten hatte.</p>
<p>Nach einiger Zeit wusste ich dann, dass sich das Warten sehr gelohnt hatte, denn ich wurde zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen.<br />
Hier wurde zuerst ein Gruppengespräch mit 5 anderen Bewerbern aus dem gleichen Ausbildungsbereich geführt. Wie ich feststellte war ich das einzige Mädchen, was nicht weiter schlimm war, da ich auch im Technikunterricht an unserer Schule immer das einzige Mädchen bin und wusste, dass in dem Beruf Mechatroniker hauptsächlich Jungs sind.<br />
Im Gruppengespräch wurden wir auf unsere Teamfähigkeit mit einer kleinen Aufgabe getestet, welche wir aber alle gemeinsam gut lösten und wobei ich auch von den Jungs gut integriert wurde.<br />
Das anschließende Einzelgespräch war wie das Gruppengespräch nicht schlimm, da alle Ausbilder immer sehr nett zu den anderen Bewerbern und mir waren. Man ist davor zwar immer etwas nervös aber nach ein paar Minuten legt sich das auch wieder.</p>
<p>Nach den zwei Gesprächen hoffte ich sehr, dass ich einen Ausbildungsvertrag bekomme, da ich unbedingt bei der Firma Festo meine Ausbildung machen wollte.<br />
Zu meiner großen Freude, hielt ich nach ein paar Tagen den Ausbildungsvertrag in den Händen und habe mich riesig darüber gefreut.<br />
Diesen habe ich dann natürlich gleich angenommen.</p>
<p>Ich bin sehr froh, dass ich meine Ausbildung bei der Firma Festo machen darf, da ich weiß, dass es ein weltweites Unternehmen ist und da ich hier die besten Ausbildungsmöglichkeiten sehe.<br />
Meine Erwartungen an die Ausbildungszeit sind, dass ich viel über den Beruf Mechatroniker lerne und dass ich vielleicht nach der Ausbildung die Chance habe mich weiterzubilden und weiterhin bei Festo zu arbeiten.</p>
<p>Ich freue mich schon auf die Zusammenarbeit.</p>
<p>- Ina Ecklreiter -</p></blockquote>
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