Mit ‘Festo’ getaggte Artikel

Ein kleiner Einblick in meinen momentanen Arbeitsbereich (Scharnhausen)

Mittwoch, 20. Juni 2018

 

Hallo liebe Blogleserinnen und Blogleser,

ich war lange Zeit ins Ausbildungszentrum in Berkheim versetzt um die Grundlagen der CNC-Maschinen kennenzulernen. Nun ist es soweit und seit dem 03.04.2018 wurde ich in die große weite Festo-Welt nach Scharnhausen versetzt.

Zu Beginn wurde ich in die “Werkzeugvoreinstellung” versetzt. Dort habe ich dann Werkzeuge in Spannfutter einspannen und anschließend vermessen dürfen. Wozu denn das? Ganz einfach, wenn jeder Maschinenbediener seine Werkzeuge für die Maschine erstmal einspannen und anschließend noch vermessen muss kostet das Zeit…und wie jeder weiß: Zeit ist Geld! Dadurch, dass wir das Einspannen und Vermessen schon in der Werkzeugvoreinstellung machen, haben die Maschinenbediener ein angenehmeres und leichteres Leben. Das läuft so ab:

Die Abteilung bekommt einen Auftrag herein, auf dem genau steht, welche Werkzeuge und welche Ausspannlänge für die Produktion des Auftrages benötigt werden. Anschließend richten wir die Werkzeuge heraus, spannen sie in das vorgegebene Spannfutter und stellen die Werkzeuge auf die richtige Ausspannlänge ein. Vermessen werden diese alle an CNC-gesteuerten Zoller Messmaschinen. In diese Abteilung war ich bis zum 14.05.2018 versetzt und es hat mir dort sehr viel Spaß gemacht, vor allem weil die Kollegen dort alle echt cool drauf sind und ja…das Arbeitsklima muss passen, denn man weiß, ohne gutes Arbeitsklima macht die Arbeit keinen Spaß!!

Vom 15.05 bis zum 17.05 haben wir Berkheimer-Azubis eine Exkursion nach Rohrbach gemacht, um uns das dortige Festo-Polymerwerk anzuschauen. Zusätzlich gab es noch eine Führung bei Saarstahl, John Deere und dem Saarländischen Rundfunk SR1. Wir hatten dort genug Freizeit um uns mit den Rohrbach-Azubis zu unterhalten, Nummern austauschen und/oder einfach einen gemütlichen Abend zu verbringen.

Heute sitze ich im Messraum in Scharnhausen und finde die Arbeit hier sehr gut. Was wir hier machen? Teile aus der Produktion vermessen. Warum wir diese vermessen? Um die Ausschussquote zu reduzieren. Warum wollen wir die Ausschussquote reduzieren? Weil Ausschuss unnötig herausgeworfenes Geld ist. Wir messen hier mit hochpräzisen CNC-gesteuerten Zeiss Messmaschinen, um bis auf das µm (Mü-Meter) genau messen zu können. Die Aufträge bekommen wir von den einzelnen Fertigungsabteilungen. Mit diesen gehen wir dann an eine Messmaschine und geben die Auftragsnummer in den dazugehörigen Computer ein. Nun müssen wir nur noch die passende Vorrichtung auf die Messplatte aufspannen und das Messteil darauf befestigen. Zu guter Letzt sagen wir der Maschine “Start” und sie beginnt den Messvorgang.

Das war es von mir bis zu dem heutigen Stand.

Tschüssikowski und haltet die Ohren Steif!

Luis Gschwendtner

 

Grüße aus dem Land der aufgehenden Sonne

Montag, 02. Februar 2015

Liebe Blogleserinnen und Blogleser,

 

nach einer kleinen Pause, melde ich mich heute wieder mit einem Blogbeitrag zurück!

 

Aber bevor ich euch von den Dingen erzähle, die in der Zwischenzeit passiert sind, wünsche ich euch erst einmal ein gutes Jahr 2015! Ich hoffe, dass eure Wünsche in Erfüllung gehen und dass ihr eure Ziele für das neue Jahr erreicht!

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Schönster McDonalds! (Ungarn Tag 1 – 3)

Mittwoch, 16. November 2011

Ja, Ihr habt richtig gehört!!

Wir haben den schönsten McDonalds ums Eck den es gibt! Wenn ihr das nicht glaubt, seht selbst…
(um das Bild unverzzert zu sehen draufklicken)

(Um ein selbergemachtes Bild reinzustellen, sind wir gezwungenermaßen am 3. Abend noch mal dort essen gegangen!!)

Aber keine Angst, wir haben uns nicht nur mit Mc und essen befasst.

Am Montag hat sich die Anreise erstmal um gefühlte 5 Stunden nach hinten verschoben. Nach einer “Fall mit Knall Landung” wurden wir dann von einem Taxifahrer abgeholt, welcher ca. die Größe unserer Koffer hatte (war einen Tick kleiner).
Als wir dann bei Festo AM ankamen, wurden wir herzlich empfangen und in das Büro unserer Ansprechpartnerin gebracht.

Nach einer kurzen Unterhaltung über Flug und co. erhielten wir die “tolle” Nachricht, dass wir uns erneut in das riskante Erlebnis Taxifahren stürzen dürfen, um in unsere Wohnung zu gelangen.

Außer Einkaufen ohne Tüten, Geldwechseln in abstellraum großen Wechselstuben und einem McDonalds Aufenthalt, lief an diesem Tag nicht mehr viel.

Am Dienstagmorgen wurde uns dann der Weg zu Festo gezeigt. Wenn man es weiß und sich auskennt ist es ganz einfach ;) Aber sich verfahren ist wie sich rausstellte auch kein Problem, da man den Rückweg immer irgendwie findet und dabei die Stadt entdeckt.
An diesem Tag lernten wir auch zum Ersten mal unsere ABB’s kennen, welche sehr Nett sind und sehr gut Deutsch sprechen.
Nach einer kleinen Werksführung, interessantem Mittagessen, einer vergessenen Stempelkarte und einer chaotischen Heimfahrt war dieser Arbeitstag auch vollendet.
Zum Abendessen gab es dann noch Breispaghetti mit, für Ungarn, fader Soße.

Heute ging das selbe wieder von vorne los. Wir stiegen in die Bahn, um in den Bus, liefen, über Trampelpfade (hier Fußwege) und freuten uns auf den Tag.

Nachdem wir unsere ersten Aufgaben der ABB’s erfolgreich beendeten, gab es dann auch schon Essen.

Zum Mittagessen gab es heute, knapp am Hirn vorbei :), Schweineschnitzel mit Spaghetti Käse, Pilzen und Wurst.

schmeckte…….gut,……wirklich

Nach einer endlich gelungenen Heimfahrt und einer kurzen Erholungspause, ging es dann auch schon wieder zum McDonalds.

Danach kauften wir auch schon wieder ein.
Diesmal schauten uns alle etwas komisch an. Es ist wohl nicht sehr üblich in Ungarn, dass man
6 Dosen Red Bull, 2 Powerade, 3 Kakaodrinks und Milkakekse kauft. Alles zusammen kostete gerade mal 4700,- Ft

 = 15 Euro

Den Rest des Tages verbrachten wir mit Film schauen und hirnen für diesen Blogeintrag.

Viele Grüße aus utca irgendwas

Sandra

&

Viktor